Apple lädt zum ersten Launch-Event des Jahres für bis zu 8 neue Produkte

Apple hat damit begonnen, die unten eingebettete Einladung an die Presse zu verteilen, zusammen mit dem Hinweis, dass am Mittwoch, dem 4. März, ab 15:00 Uhr deutscher Zeit eine "Special Apple Experience" in New York stattfinden wird. Wie üblich macht Apple keine näheren Angaben dazu, welche neuen Produkte oder Ankündigungen im Rahmen dieser Veranstaltung zu erwarten sind.
Bis zu acht Apple-Produkte sollen noch im Frühjahr starten
Gerüchte liefern aber bereits Details zu acht neuen Produkten, die im Rahmen dieses Launch-Events angekündigt werden könnten. Als besonders wahrscheinlich gilt, dass das Apple iPhone 17e angekündigt wird. Das Gerät soll ähnlich wie das iPhone 16e (ca. 569 Euro auf Amazon) aussehen, könnte aber eine Dynamic Island statt einer Notch erhalten. Abgesehen davon werden Upgrades auf den neueren Apple A19 ARM-Chip, Unterstützung für magnetisches MagSafe-Zubehör und eine 18 MP Selfie-Kamera mit quadratischem Sensor erwartet. Der Preis soll unverändert bei 699 Euro bleiben.

Mindestens ebenso spannend ist das neue Billig-Macbook, das ein 12,9 Zoll Display, einen Apple A18 Pro ARM-Chip und ein Aluminiumgehäuse für unter 800 Euro bieten soll, allerdings müssen sich Kunden für diesen Preis angeblich mit nur 8 GB Arbeitsspeicher begnügen. Das Apple Studio Display der nächsten Generation steht Gerüchten zufolge ebenfalls in den Startlöchern, und zwar mit einem 27 Zoll 5K-Panel, einer Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung und einer Bildfrequenz von 90 Hz oder 120 Hz.
Abgesehen davon werden zahlreiche Spec-Upgrades erwartet, vom 14 Zoll und 16 Zoll MacBook Pro mit Apple M5 Pro und M5 Max über das Einsteiger-iPad mit Apple A18 und das iPad Air mit Apple M4 bis hin zum MacBook Air mit Apple M5. Möglich wäre auch, dass Apples lange erwartetes Smart-Home-Display im Rahmen dieses Events angekündigt wird, nachdem die neue AI-Siri-Version aber nach wie vor auf sich warten lässt, deutet derzeit vieles auf einen verspäteten Launch dieses Produkts.

Quelle(n)
Apple, via 9to5Mac















