Bloomberg enthüllt Details zu Apples AI-Hardware-Plänen, vom Apple Pin bis zur smarten Brille

Apples AI-Ambitionen hinken der Konkurrenz weit hinterher. Die AI-gestützte Version des hauseigenen Sprachassistenten Siri lässt nach wie vor auf sich warten, das geplante Smart-Home-Display wurde verschoben. Die neue Siri-Version, die an Chatbots à la ChatGPT erinnern soll, ist derzeit angeblich für iOS 27 geplant. Wie Bloomberg nun in Erfahrung bringen konnte, plant Apple aber auch zumindest drei tragbare AI-Gadgets.
Den Anfang macht eine smarte Brille, die vor allem als Konkurrenzprodukt zu den Meta Ray-Ban Smart Glasses (ab 254 Euro im Preisvergleich) positioniert werden soll. Diese Brille soll hochauflösende Kameras besitzen, die nicht nur für den AI-Assistenten verwendet werden, sondern die auch Fotos und Videos aufzeichnen können. Durch die hohe Kamera-Auflösung soll der KI-Chatbot Text lesen und beispielsweise aus einem Poster für ein Event direkt einen Kalendereintrag erstellen, oder Gebäude als Anhaltspunkt für eine laufende Navigation verwenden können.
Bessere Kameras und eine hochwertigere Verarbeitung sollen die beiden Merkmale sein, mit denen Apple die Brille von der Konkurrenz differenzieren möchte. Die Brille verzichtet auf ein Display. Mikrofone, Lautsprecher und der Akku sollen in die Bügel integriert werden. Die Produktion dieser AI-Brille beginnt voraussichtlich im Dezember, der Launch soll für das erste Halbjahr 2027 geplant sein.

Apple Pin soll einfachere Hardware als Humane Ai Pin nutzen
Zeitgleich soll Apple einen Anhänger entwickeln, der entfernt an den Humane Ai Pin erinnert, der aber deutlich kleiner sein soll. Im Gegensatz zum Ai Pin würde dieser Apple Pin nur in Verbindung mit einem iPhone funktionieren. Die Kameras und Mikrofone dieses Gadgets dienen sozusagen als Augen und Ohren für den AI-Assistent, der am iPhone läuft.
Dieser Pin soll entweder an einem Kleidungsstück oder an einer Halskette befestigt werden können. Dieser "Apple Pin" soll frühestens im Jahr 2027 auf den Markt kommen, die Pläne sollen aber noch nicht final sein. Die AirPods mit integrierten Kameras sollen dagegen noch in diesem Jahr auf den Markt kommen, wobei die Kameras in diesem Fall ausschließlich dazu dienen, weitere KI-Features für Siri zu ermöglichen.















