Apples neuer iMac verspricht bis zu 5x höhere Leistung ohne Preiserhöhung

Zusammen mit dem neuen 14 Zoll MacBook Pro hat Apple heute auch dem iMac (ca. 1.999 Euro auf Amazon) ein Upgrade spendiert. Der neueste All-in-One übernimmt zwar das Design seines Vorgängers, soll durch den Apple M6 aber eine bis zu doppelt so hohe Grafikleistung erzielen. Die AI-Performance wurde laut Apple sogar verfünffacht, während die Leistung in eher CPU-lastigen Aufgaben immerhin um rund 50 Prozent steigen soll.
Die Arbeitsspeicher-Bandbreite steigt auf bis zu 170 GB/s, die verbaute SSD soll zumindest in Konfigurationen mit größerer Kapazität doppelt so schnell als beim Vorgängermodell arbeiten. Durch den Apple N1 Chip unterstützt der All-in-One sowohl Wi-Fi 7 als auch Bluetooth 6 und Thread. Je nach Modell bietet der neue iMac zwei oder vier Thunderbolt 4 Anschlüsse (USB-C) mit einer Bandbreite von jeweils 40 Gbit/s.
Dazu gibts einen 3,5 mm Kopfhöreranschluss und optional 2,5 Gbit/s Ethernet. Apple verbaut wie gehabt ein 24,5 Zoll IPS-Panel mit einer Auflösung von 4.480 x 2.520 Pixel und einer passablen Helligkeit von 500 Nits, die Bildfrequenz fällt mit 60 Hz aber mäßig aus. Der iMac bietet sechs Lautsprecher sowie einen Ring aus drei Mikrofonen, der auch eine "Hey Siri" Sprachsteuerung ermöglicht.
Preise und Verfügbarkeit
Der neue Apple iMac kann im Apple Online Store ab dem 28. Oktober um 18:10 Uhr vorbestellt werden, bevor der All-in-One ab dem 6. November ausgeliefert wird. Das Basismodell mit dem Apple M6 mit zehn CPU- und GPU-Kernen, zwei Thunderbolt-Anschlüssen, 16 GB RAM und 256 GB SSD kostet 1.799 Euro, gleich viel wie das direkte Vorgängermodell. Für die Variante mit zwölf CPU- und GPU-Kernen und vier Thunderbolt-Ports veranschlagt Apple 1.999 Euro. 24 GB RAM kosten 220 Euro extra, für 32 GB Arbeitsspeicher wird ein Aufpreis von 440 Euro fällig, Nanotextur-Glas kostet 220 Euro. Apple liefert eine Magic Mouse und ein Magic Keyboard mit.











