Asus hat eine neue Version von Armoury Crate SE für die ROG Ally-Serie veröffentlicht. Version 2.1.15.0 führt führt eine interessante Neuerung für das ROG Xbox Ally X (ca. 899 Euro bei Notebooksbilliger) ein, die es erlaubt, in den Performance-Einstellungen die Verlustleistung der Performance- und Effizienz-Kerne des AMD Ryzen AI Z2 Extreme unabhängig voneinander zu regeln.
Der Chip besitzt drei Zen 5 Performance-Kerne, die Boost-Taktfrequenzen bis 5,0 GHz erreichen, sowie fünf Zen 5c Effizienz-Kerne mit Taktraten bis 3,3 GHz. Durch diese neue Option erhalten Nutzer die Möglichkeit, den Prozessor präziser zu justieren, je nachdem, ob eine höhere Leistung oder ein geringerer Stromverbrauch Priorität haben. Das Energiespar-Feature AMD Radeon Chill wird mit dem Update in die FPS-Begrenzung integriert, während Asus das 45-fps-Limit auf 40 fps reduziert, sodass das 120 Hz Display des Gaming-Handhelds jedes gerenderte Bild exakt drei Frames lang darstellen kann.
Das Update soll die Präzision der Bewegungssteuerung verbessern, wenn diese in einem Spiel zum Zielen genutzt wird. Die Windows Performance-Modi können in Armoury Crate SE nun direkt verwaltet werden. Als kleine Komfort-Neuerungen führt Asus Benachrichtigungen über verfügbare Updates sowie einen Shortcut zum Aktivieren und Verlassen des Vollbild-Modus von Armoury Crate SE ein. Ebenfalls neu ist, dass AMD Radeon Super Resolution (RSR) bei beiden ROG Xbox Ally-Modellen nun standardmäßig deaktiviert ist. Wird eine Verbindung zu einem Wi-Fi-Netzwerk hergestellt, unterstützen die Handhelds nun auch öffentliche Netzwerke, die eine Authentifizierung benötigen.

















