Die von uns getestete und nach wie vor in Deutschland erhältliche Amazfit T-Rex 3 hat eine neue Software-Aktualisierung erhalten. Ob diese schon allen Nutzern angeboten wird, ist unklar, bei uns ist sie allerdings schon angekommen. Dementsprechend gibt es keine generelle regionale Beschränkung. Das Update bietet mehrere neue Funktionen.
Insbesondere für Läufer, die nicht nur auf flachen Strecken unterwegs sind, dürfte der Equivalenzpace relevant sein. Es kann sowohl der momentane als auch der durchschnittliche Equivalenzpace angezeigt werden. Damit normalisiert die Smartwatch die aktuelle Geschwindigkeit sozusagen und stellt somit eine gewisse Vergleichbarkeit zwischen dem Training auf hügeligen Strecken und im Flachland her, wodurch sich das Pace-gesteuerte Training wahrscheinlich ein wenig besser realisieren lässt.
Wird mit Fahrradergometern trainiert, lassen sich nun auch verschiedene Sensoren koppeln, so etwa zur Messung der Kraft. Nach dem Training kann die zurückgelegte Distanz händisch eingegeben werden. Dem Changelog zufolge gibt es auch bei der Nutzung von Karten Verbesserungen oder Änderungen, so etwa bei der Darstellung von Terrain-Karten. Screenshots lassen sich nun auch anfertigen, wenn die Smartwatch nicht mit einem Smartphone gekoppelt ist und die Sensitivität der Entfernung zur nächsten Abbiegung bei der Navigation soll ebenfalls besser sein. Bei Hyrox-Rennen lassen sich mit der Software-Version 4.3.8.4 nun auch Stryd-Sensoren nutzen. Es gibt wie nicht unüblich einen Sammelposten, welcher mit verschiedenen behobenen Fehlern eine Verbesserung der Stabilität und der Nutzererfahrung verspricht.
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