Besseres Display als MacBook Neo: Asus veröffentlicht neuen Intel Wildcat Lake Laptop

Asus hat in China mit dem Vivobook 14SE und 16SE zwei neue Laptops mit Intel Wildcat Lake vorgestellt. Beide bieten eine ähnliche Ausstattung, das 16SE ist aber interessanter, da es ein besseres Display als das MacBook Neo besitzt.
Konkret bietet Asus für das Vivobook 16SE 2026 zwei Displayoptionen an. Beide sind 16 Zoll große IPS-Panels, eines bietet eine Auflösung von 1920 x 1200 Pixeln, das andere kommt auf 2560 x 1600 Pixel. Beide besitzen eine Bildfrequenz von 144Hz, das höherwertige Panel unterstützt jedoch eine variable Bildfrequenz und erreicht eine Helligkeit von 400 Nits.
Abgesehen von der Helligkeit ist diese höherwertige Displayoption besser als das Liquid Retina Display des MacBook Neo. Wie in unserem Test erwähnt, ist das Display des Apple-Laptops für seine Preisklasse allerdings nicht wirklich schlecht. Abseits des Bildschirms werden beide Laptops vom Intel Core 5 320 angetrieben, einem Mittelklasse-Modell aus der Wildcat-Lake-Reihe. Dazu kommen 16GB RAM und 512GB PCIe-4.0-Speicher.
Beide Laptops besitzen ein identisches Gehäuse, das an der dünnsten Stelle 15,9 mm misst und 1,29 kg wiegt. Auch die Anschlussausstattung ist gleich, mit zweimal USB-C 3.2 mit PD, zweimal USB-A 3.2 Gen 1, einem 3,5-mm-Klinkenanschluss und einmal HDMI 2.1.
In beiden Laptop-Modellen steckt ein Akku mit 52,5Wh, wodurch die beiden Asus-Laptops eine bessere Laufzeit als das MacBook Neo erreichen könnten. Die Akkulaufzeit hängt jedoch vor allem von der Effizienz des Gesamtsystems und des Wildcat-Lake-Prozessors ab.
Preislich starten das Vivobook 14SE und 16SE jeweils bei umgerechnet 580 Euro. Das Vivobook 16SE 2026 mit der besseren Displayoption kostet dagegen umgerechnet 630 Euro. Asus dürfte bald Details zum globalen Marktstart und zur Verfügbarkeit nennen, die deutschen Euro-Preise dürften dann vermutlich deutlich höher liegen.






