DJI Osmo Pocket 4 und 4 Pro erhalten keine US-Zulassung – keine FCC-Freigabe, Leak nennt mögliche Gründe

Nach dem Launch der DJI Osmo Pocket 4, die nach einer FCC-Zulassung eigentlich auch in den USA erscheinen sollte, deuten neue Informationen aus Branchenberichten auf eine deutliche Veränderung in DJIs Produktstrategie für den US-Markt hin.
Laut Einschätzungen von Benjamin O’Carroll hat DJI mehrere kommende Produkte bei der FCC eingereicht, darunter die Osmo Pocket 4 (OP041), die Pocket 4 Pro (PP041) sowie die Mic Mini 2-Serie. Hinweise deuten jedoch an, dass die Zulassungen für nahezu alle diese Geräte aus der FCC-Datenbank entfernt wurden – mit Ausnahme des neuen OM 8 Pro Gimbals und des bislang nur gerüchteweise erwähnten Mic Mini 2.
Hintergrund ist eine zunehmende regulatorische Spannung zwischen DJI und den USA. Während frühere Gesetzesinitiativen zum Verbot von DJI-Drohnen abgeschwächt wurden, legen aktuelle Berichte nahe, dass die FCC die Zulassung für eine breitere Palette an DJI-Hardware zurückhält – selbst für Geräte, die nicht ausdrücklich auf der sogenannten „covered list“ stehen.
DJI soll bereits Beschwerden gegen diese Entscheidungen eingereicht haben. Für Kreative in den USA bedeutet das, dass die Osmo Pocket 4 und die Osmo Pocket 4 Pro möglicherweise nie offiziell im Inland erscheinen. Zwar bleiben Grauimporte eine Option, sie gehen jedoch mit Risiken wie möglichen Beschlagnahmungen durch den Zoll sowie fehlendem lokalen Garantie- und Reparaturservice einher.








