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Dieser HP Laptop bietet ein Display fast ohne Kompromisse

Das Display des HP ZBook 8 G2a 14.
Das Display des HP ZBook 8 G2a 14.
Bei Bildschirmen stehen den Nutzern oft zu viele Optionen zur Auswahl, die mit Kompromissen verbunden sind. Häufig gibt es ineffiziente OLED-Bildschirme mit PWM oder IPS-Panels mit geringerer Auflösung, die keine gute Qualität bieten. Deshalb ist es eine willkommene Abwechslung, dass das HP ZBook 8 G2a 14 einen Bildschirm bietet, der keine Kompromisse eingeht.

Käufer der MacBook-Serie von Apple haben es leicht: Apple bietet nur eine einzige Bildschirmoption an, ohne Kompromisse hinsichtlich der Auflösung oder der Bildschirmqualität. In der Welt der PC-Laptops ist es etwas komplizierter: In der Regel gibt es, insbesondere bei Business-Laptops, viele verschiedene Bildschirmoptionen mit unterschiedlichen Bildschirmauflösungen, unterschiedlicher Qualität sowie unterschiedlichen Vor- und Nachteilen.

Ein Beispiel für einen Laptop, der eine große Auswahl bietet, ist das HP ZBook 8 G2a 14, das wir kürzlich getestet haben. Es gibt insgesamt sechs verschiedene 14-Zoll-Displays im 16:10-Format mit zwei unterschiedlichen Auflösungen, Touch-Optionen und sogar einem SureView-Blickschutzbildschirm.

Das mag nach einer idealen Mischung klingen, um Kunden zu verwirren, doch glücklicherweise gibt es hier eine klare und offensichtliche Wahl, bei der es sich zudem um das Display unseres Testgeräts handelte: das 2,5K/WQXGA (2.560 x 1.600) IPS-Panel. Es bietet nicht nur eine gute Bildschirmauflösung, sondern auch eine Bildwiederholfrequenz von 120 Hz mit VRR, einen breiten Farbraum und eine matte Bildschirmoberfläche.

Die Arbeit mit diesem Bildschirm ist ein Vergnügen, und selbst der größte Schwachpunkt ist lediglich durchschnittlich: Die Displayhelligkeit von rund 400 cd/m², die wir in unserem Test gemessen haben, liegt unter der vieler anderer teurer Laptops, ist aber dennoch hell genug für so gut wie jede alltägliche Aufgabe, die das Leben bereithält.

Zum Vergleich: Beim Lenovo ThinkPad P14s Gen 7 AMD, dem wohl größten Konkurrenten des HP ZBooks, lässt Lenovo den Nutzern im Grunde die Wahl zwischen einem qualitativ minderwertigen, aber energieeffizienten IPS-WUXGA-Bildschirm (1.920 × 1.200), oder einem qualitativ hochwertigeren, aber ebenfalls energieeffizienten OLED-Panel mit 2,8K-Auflösung (2.880 x 1.800), das die Akkulaufzeit erheblich verkürzt und zudem eine schlechtere PWM-Regelung aufweist. Unter Berücksichtigung aller Aspekte sind wir der Meinung, dass das Display des HP ZBook für die meisten Nutzer die bessere Wahl darstellt, auch wenn OLED natürlich einige einzigartige Vorteile bietet.

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Autor: Benjamin Herzig, 21.08.2026 (Update: 21.08.2026)