Das HP Omen 16 im Valorant-Design ist nicht schlecht, hat aber ein Manko

Gaming-Laptops mit Designs oder Folierungen im Stil einer "Special Edition" wirken häufig grell oder überladen. Das kürzlich erschienene HP HyperX Omen 16 Valorant Edition bildet eine seltene Ausnahme, denn das Sonderdesign kann selbst für Personen, die den beliebten Shooter nicht spielen, ansprechender wirken als die Standardausführung. Wie bereits in unserem Test erwähnt, greifen die minimalistischen Symbole und dezenten Markierungen das Spiel passend auf, ohne optisch aufdringlich zu wirken.
Die glatten, dunkelgrauen Oberflächen weisen allerdings eine deutliche Schwäche auf, die viele dunkle Laptops betrifft: Fingerabdrücke. Beim Omen 16 Valorant Edition fällt das Problem besonders stark auf, da sich Abdrücke äußerst schnell ansammeln und auf der Außenseite des Displaydeckels, den Handballenauflagen, den Tastenkappen und weiteren Bereichen beinahe sofort sichtbar werden. Bei Gaming-Laptops als Sonderedition, deren Design ein wichtiges Kaufargument darstellt, ist das unschöne Erscheinungsbild besonders problematisch.
HP bietet die Omen-16-Serie auch in Weiß an, wodurch Fingerabdrücke nahezu kein Problem mehr darstellen. Diese Farbe ist jedoch nur für ausgewählte Konfigurationen erhältlich, zu denen die Valorant Edition nicht gehört. Eine weiße Ausführung hätte möglicherweise ebenso gut oder sogar besser ausgesehen als das bestehende schwarze Modell.
Unser Test zum HyperX Omen 16 Valorant Edition enthält neben dieser Kritik am Gehäusedesign auch ausführliche Leistungsbenchmarks.



































