Minecraft mit Dinos: Open-World-Survival auf Steam jetzt kostenlos spielbar

Wie der Titel schon vermuten lässt, haben sich die Entwickler von Snail Games USA bei PixARK einiges von ARK: Survival Evolved abgeschaut. Spieler starten mit leeren Händen in einer offenen Welt, sammeln erste Ressourcen, craften sich Werkzeuge und versuchen, nicht zum Mittagessen der prähistorischen Bewohner zu werden. Auch Vorbild Nummer zwei ist kaum zu übersehen: Wie in Minecraft besteht die Umgebung aus Voxeln, die sich nahezu nach Belieben abbauen, versetzen und zum Bau eigener Konstruktionen verwenden lassen. Vereinfacht gesagt ist PixARK damit so etwas wie ARK im Klötzchenformat.
Hinter der ungewöhnlichen Mischung steckt allerdings mehr als nur Dinos und Voxel. Spieler stellen immer stärkere Ausrüstung her, erkunden Dungeons und arbeiten sich nach und nach durch ein umfangreiches Fortschrittssystem. Über 100 Dinosaurier, Tiere und Fantasy-Kreaturen lassen sich bekämpfen oder zähmen und teilweise sogar als Reittiere nutzen. Hinzu kommen prozedural generierte Quests sowie Magie und moderne Technologie. Die Welt selbst wird prozedural erzeugt und kann allein oder gemeinsam mit anderen auf PvE- und PvP-Servern erkundet werden.


Die größte Stärke von PixARK ist für viele Spieler die Mischung seiner beiden offensichtlichen Vorbilder. Laut den Steam-Reviews harmonieren die umfangreichen Bau- und Gestaltungsmöglichkeiten erstaunlich gut mit dem prähistorischen Survival-Gameplay. Auch die große Auswahl an Kreaturen und das umfangreiche Fortschrittssystem kommen gut an. Zudem empfinden einige Spieler PixARK als weniger grindlastig und einsteigerfreundlicher als ARK selbst.
Weniger überzeugen kann hingegen die Technik: Kritisiert werden unter anderem Performance-Einbrüche, Verbindungsprobleme im Multiplayer, eine teilweise unzuverlässige Weltgenerierung und die etwas behäbige Steuerung. Auch das Endgame bietet einigen Spielern zu wenig langfristige Motivation. Alles in allem fallen auf Steam 73 Prozent von über 13.000 Nutzerrezensionen positiv aus.
Wer sich selbst ein Bild machen möchte, bekommt dazu aktuell eine gute Gelegenheit: Auf Steam lässt sich PixARK noch bis Montag, den 31. August, kostenlos spielen. Parallel dazu ist das Survival-Spiel um 75 Prozent reduziert und kostet noch bis zum 7. September nur 4,87 Euro. Laut SteamDB waren bisher maximal 57 Prozent Rabatt drin, das aktuelle Angebot unterbietet den bisherigen Tiefstpreis also deutlich. Auf dem Steam Deck (erhältlich auf Amazon für 779 Euro) ist PixARK als „Spielbar“ eingestuft.
Preisänderungen vorbehalten. Das Angebot war zum Veröffentlichungszeitpunkt des Artikels verfügbar, kann aber zeitlich oder mengenmäßig beschränkt sein. Alle Angaben ohne Gewähr.










