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Steam: Postapokalyptischer City-Builder fällt erstmals unter die 2-Euro-Marke

Endzone – A World Apart ist auf Steam aktuell um 92 Prozent reduziert und kostet erstmals weniger als 2 Euro.
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Endzone – A World Apart ist auf Steam aktuell um 92 Prozent reduziert und kostet erstmals weniger als 2 Euro.
In Endzone – A World Apart kehren die letzten Überlebenden einer globalen Katastrophe an die Oberfläche zurück, um eine neue Zivilisation aufzubauen. Auf Steam ist der postapokalyptische City-Builder aktuell um 92 Prozent reduziert und damit erstmals für weniger als 2 Euro erhältlich.

Auf den ersten Blick erinnert die Prämisse von Endzone – A World Apart ein wenig an Fallout: Eine Katastrophe hat die Menschheit fast ausgelöscht und die Überlebenden in unterirdische Schutzanlagen getrieben. 150 Jahre später wagen sie sich wieder an die Oberfläche. Anders als in Bethesdas RPG-Reihe ballert man sich hier allerdings nicht quer durchs Ödland, sondern versucht, eine neue Zivilisation aufzubauen. Strahlung, verseuchter Regen, Dürren und Sandstürme machen das alles andere als einfach. Auf Steam ist Endzone noch bis zum 8. September um 92 Prozent reduziert und kostet 1,99 statt knapp 25 Euro. Laut SteamDB gab es bisher maximal 90 Prozent Rabatt, das aktuelle Angebot markiert also einen neuen Tiefstpreis.

Spielerisch erfindet Endzone das Rad nicht neu, würzt sein City-Builder-Gameplay aber mit einer ordentlichen Prise Survival. Spieler müssen dafür sorgen, dass ihre Bewohner genug Nahrung, Trinkwasser, Wohnraum und andere lebenswichtige Ressourcen bekommen. Dafür stehen mehr als 70 verschiedene Gebäude zur Verfügung, mit denen nach und nach komplexe Produktionsketten und eine funktionierende Infrastruktur entstehen.

Der eigentliche Gegner ist dabei die Umwelt: Böden weisen unterschiedliche Feuchtigkeits- und Strahlungswerte auf, radioaktiver Regen verseucht Wasser und Felder, während Dürren die Vorräte schrumpfen lassen. Und wenn gerade keine Naturkatastrophe für Ärger sorgt, tun es vielleicht Plünderer. Gleichzeitig wächst die Bevölkerung und damit nicht nur die Zahl der verfügbaren Arbeitskräfte, sondern auch der Bedarf an Nahrung, Wasser und Wohnraum. Für zusätzliche Abwechslung sorgen Expeditionen zu verlassenen Ruinen.

Im Bild: Ein Gameplay-Screenshot aus Endzone – A World Apart.
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Im Bild: Ein Gameplay-Screenshot aus Endzone – A World Apart.
Im Bild: Ein Gameplay-Screenshot aus Endzone – A World Apart.
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Im Bild: Ein Gameplay-Screenshot aus Endzone – A World Apart.

PC Games lobte im Test vor allem das ungewöhnliche Endzeit-Setting, den zunehmend fordernden Überlebenskampf und das nachvollziehbare Mikromanagement. Weniger überzeugen konnten hingegen der recht dünne Forschungsbaum und das teilweise unausgereifte Balancing. Zudem können vor allem die Sandstürme auf Dauer frustrieren und das Gameplay wird im späteren Spielverlauf etwas repetitiv. Am Ende vergab die Redaktion 7 von 10 Punkten.

Das Urteil der Steam-Community fällt ähnlich aus: 76 Prozent von über 9.900 Nutzerbewertungen sind positiv. Metacritic listet den City-Builder von Gentlymad Studios mit einem Metascore von 72 und einem User Score von 6.9. Auf dem Steam Deck (erhältlich auf Amazon für 780 Euro) ist der Titel als „Spielbar“ eingestuft.

Übrigens: Auch der 2025 erschienene Nachfolger Endzone 2 ist auf Steam aktuell stark reduziert. 70 Prozent Rabatt drücken den Preis noch bis zum 8. September von 29,99 auf 8,99 Euro.

Preisänderungen vorbehalten. Das Angebot war zum Veröffentlichungszeitpunkt des Artikels verfügbar, kann aber zeitlich oder mengenmäßig beschränkt sein. Alle Angaben ohne Gewähr.

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Autor: Marius Müller, 27.08.2026 (Update: 27.08.2026)