Doogee stellt dem S200 5G (ca. 379 Euro auf Amazon) ein besser ausgestattetes Ultra-Modell zur Seite, das ebenso robust sein soll – das Gehäuse ist nach IP68, nach IP69K sowie nach MIL-STD-810H zertifiziert und somit wasserfest und gegen Staub sowie gegen Stürze geschützt. Mit einer Bauhöhe von 19,1 Millimetern und einem Gewicht von 383 Gramm ist das Smartphone nicht besonders kompakt.
Dafür kann Doogee einen riesigen 11.000 mAh Akku verbauen, der über USB-C mit bis zu 66 Watt geladen werden kann. Es ist auch möglich, das S200 Ultra als Power Bank zu verwenden, und angeschlossene Geräte mit bis zu 10 Watt zu laden. Eine Besonderheit ist, dass Doogee ein rundes 1,32 Zoll AMOLED-Display auf der Rückseite verbaut, das unter anderem eine Uhr, eingehende Anrufe und Nachrichten sowie eine Musik-Steuerung einblenden kann.
Das Kameramodul beherbergt darüber hinaus eine 100 MP f/1.8 Hauptkamera, eine 2 MP Makro-Kamera und eine 20 MP Nachtsicht-Kamera. Die 32 MP Selfie-Kamera sitzt in einer Notch im 6,72 Zoll IPS-Panel, das eine Auflösung von 2.400 x 1.080 Pixel und eine Bildfrequenz von 120 Hz erzielt, die Helligkeit fällt mit 380 Nits aber sehr bescheiden aus. Im Inneren des Doogee S200 Ultra arbeitet ein MediaTek Dimensity 7400. Der Fingerabdrucksensor wird seitlich in den Sperrbutton integriert. Das Doogee S200 Ultra unterstützt Wi-Fi 6E, Bluetooth 5.4 und NFC. Das Smartphone kommt mit Android 15, Doogee garantiert aber keine Software-Updates.
Preise und Verfügbarkeit
Das Doogee S200 Ultra wird ausschließlich mit 12 GB Arbeitsspeiche rund 512 GB Flash-Speicher für einen Listenpreis von 629 US-Dollar angeboten. Bis zum 22. September wird das Smartphone im Onlineshop des Herstellers für 579 US-Dollar (ca. 490 Euro) angeboten, die ersten 30 Käufer erhalten eine Doogee Anywise W1 Smartwatch kostenlos dazu. Der Versand nach Deutschland und Österreich ist kostenlos. Laut Doogee wird das Smartphone aus einem EU-Versandlager verschickt, zusätzliche Kosten für Einfuhrumsatzsteuer können aber nicht vollends ausgeschlossen werden.























