Drastisch teurer: Europreise von Samsung Galaxy Tab S12+ und Galaxy Tab S12 Ultra plus Pressebilder in beiden Farben geleakt

Nach den Preiserhöhungen durch Apple im iPhone-Segment, ist nun bald wieder Samsung an der Reihe. Die nächste Tablet-Generation steht an, 2026 wird es aber laut aktuellen Hinweisen kein 11 Zoll Galaxy S12 Basismodell mehr geben, sondern stattdessen ein 12,4 Zoll Galaxy S12+ und ein 14,6 Zoll Galaxy Tab S12 Ultra.
Samsung Galaxy Tab S12+
Wie man in den aktuellen Pressebildern unten sehen kann, wird es vom Galaxy Tab S12 Plus zwei Farben geben, beide im Graubereich. Optisch ändert sich am Design nichts, der S-Pen bleibt im Gegensatz zu den Samsung-Foldables zentrales Element der Flaggschiff-Tablets. Angesichts des fehlenden 11-Zoll Basismodells, steigt der Einstiegspreis in die Flaggschiff-Klasse aber deutlich im Preis wie Winfuture-Redakteur Roland Quandt aktuell berichtet.
Demnach wird das 12/256 GB WiFi-Modell in Deutschland und Österreich 1.299 Euro kosten, somit also 400 Euro mehr als das Galaxy Tab S11 (hier bei Amazon erhältlich) oder 180 Euro mehr als für das 2024 erschienene Galaxy Tab S10+, das man anfangs für 1.119 Euro bekam. Als 5G-Modell zahlt man laut Leak 1.449 Euro. Die 512 GB Variante startet wohl um 1.499 Euro mit WiFi und 1.649 Euro mit 5G-Empfang.
Samsung Galaxy Tab S12 Ultra
Auch die Top-Variante der Samsung-Tablets mit 14,6 Zoll OED-Display wird teurer. 200 Euro mehr für die Einstiegsoption mit 12/256 GB Speicher und Wi-Fi lassen die 1.339 Euro des Galaxy Tab S11 Ultra im Vorjahr fast wie ein Schnäppchen aussehen. 2026 zahlt man dagegen mindestens 1.539 Euro. Mit 5G-Modem sind es 1.689 Euro. Das 12/512 GB Modell startet laut Leak um 1.539 Euro (WiFi) und kostet mit 5G-Empfang 1.889 Euro. Auch eine 1 TB Version mit 16 GB RAM wird es laut Leaker geben, damit wird dann endgültig die 2.000 Euro Marke durchbrochen, wobei hier noch keine konkreten Europreise vorliegen. Ein zentrales Upgrade wird der Dimensity 9500 statt des Dimensity 9400+ sein, ob das den Aufpreis rechtfertigt, muss jeder selbst entscheiden.













