Dyson CameraJet Schallzahnbürste macht Zahnseide überflüssig

Dyson hat die vielleicht fortschrittlichste elektrische Zahnbürste der Welt vorgestellt. Die Dyson CameraJet ist zwar noch teurer als die Flaggschiff-Zahnbürsten der Konkurrenz, wie die Philips Sonicare 9900 (ca. 350 Euro auf Amazon), bietet dafür aber Features, die man so bei keiner anderen Schallzahnbürste findet.
Denn Dyson verbaut eine winzige Kamera direkt im Bürstenkopf, die erkennt, wenn sich die Zahnbürste zwischen zwei Zähnen bewegt. Diese Kamera ist mit einer Auflösung von rund 0,1 Megapixel zwar nicht besonders hochauflösend, in Verbindung mit einem Machine-Learning-Algorithmus, der 28 Bilder pro Sekunde auswertet, soll das aber ausreichen, um einen Zahnzwischenraum zu erkennen und innerhalb von 100 Millisekunden einen konischen Strahl an Mundspülung abzufeuern, der Verunreinigungen aus den Zwischenräumen entfernen soll.
Die Menge an Mundspülung, die dabei verwendet wird, soll so gering sein, dass diese kaum spürbar ist – der gesamte Tank der Zahnbürste fasst nur 12,5 Milliliter. Dyson betont, dass dieses System auch dann problemlos funktioniert, wenn die Zahnbürste in steilen Winkeln gehalten wird oder auf dem Kopf steht. Die Docking-Station lädt die Zahnbürste nicht nur auf, sondern füllt auch den Tank. Für Reisen liefert Dyson auch eine Hülle mit.
Preise und Verfügbarkeit
Die Dyson CameraJet Zahnbürste ist ab sofort für eine unverbindliche Preisempfehlung von 479 Euro erhältlich. Dyson liefert ein Ladedock samt Kabel und zwei Bürstenköpfe mit. Ein Paket mit zwei Ersatz-Köpfen kostet 30 Euro.












