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Ein paar Gedanken zum aktuellen Stand der Ataribox

Die Ataribox ist eine der am heißesten erwarteten Retro-Konsolen des Jahres. Leider gab es jedoch ein paar zumindest fragwürdige Aktionen der Firma hinter der Ataribox, die uns ernsthafte Sorgen bereiten.
Sam Medley, Stefanie Voigt (übersetzt von Martin Jungowski), 🇺🇸
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Einleitung

Retro-Konsolen waren im vergangenen Jahr der Renner. Angefangen hat alles mit Nintendos NES Classic Edition, mit dem der Trend zu offiziell lizensierten Mikro-Konsolen-Nachbauten von vor 20-30 Jahren erst so richtig losgetreten wurden. Kurz daraufhin folgte ein Nachfolger, der, wie zu erwarten war, auf dem Super NES basierte.

Und während Nintendos Erfolg mit den Retro-Konsolen am Ende so groß wurde, dass es sogar zu massiven Lieferengpässen kam, versuchten andere Firmen auf den fahrenden Zug aufzuspringen und sich ein Stück des Kuchens zu sichern. Ein Hersteller hat sich hier ganz besonders hervorgetan: Atari.

Willkommen Ataribox.

Original-Renderings der Ataribox
Original-Renderings der Ataribox

Trotz der langen und ereignisvollen Geschichte Ataris gibt es jedoch vier Alarmglocken, die laut schrillen und näherer Betrachtung bedürfen:

  • keine Informationen

  • keine Spiele

  • keine Finanzierung

  • kein echter Prototyp

Diese vier Aspekte halten wir für sehr besorgniserregend und würden daher als Endanwender mit der Vorbestellung noch warten, bis deutlich mehr Informationen zu den verfügbaren Spielen, zur Hardware und zur Software verfügbar sind. Doch was genau stößt uns an diesen vier Punkten eigentlich übel auf?

Ein kurzer Ausflug in die Geschichte

Atari VCS (Atari 2600). Quelle: Wikipedia
Atari VCS (Atari 2600). Quelle: Wikipedia

Bevor wir uns der Zukunft von Ataris Konsolen-Business widmen, werfen wir zunächst einen Blick auf die lange Geschichte dieser Firma.

In den 70er Jahren war der Markt der Videospielkonsolen ein echter wilder Westen mit hohen Gewinnversprechungen für alle Beteiligten. Atari hat es hier geschafft, sich in kürzester Zeit als Sheriff zu etablieren. Mit dem im September 1977 veröffentlichten Atari Video Computer System, besser bekannt unter dem Namen Atari 2600, begann der rasante Aufstieg der Firma, die vor allem durch ihre einfachen arcadeartigen Spiele Bekanntheit erlangte. Das Holzimitat auf der Konsole und der Joystick mit dem einzelnen Button wurden quasi über Nacht zu Videospiel-Ikonen. Sechs Jahre lang beherrschte Atari den Markt fast schon monopolartig - doch dann kam das Jahr 1983.

Am massiven Erfolg des Atari 2600 wollte so ziemlich jedes Unternehmen - egal aus welcher Branche - teilhaben. Dummerweise nicht selten, ohne die nötige Sorgfalt und Qualitätskontrolle an den Tag zu legen. Selbst Purina, ein Hersteller von Nahrungsmitteln und Zubehör für Heimtiere, hatte ein Spiel auf den Markt gebracht. Das Ergebnis war ein mit katastrophal schlechten Spielen, die eindeutig nur auf das schnelle Geld abzielten und keinerlei Substanz boten, übersättigter Markt. Dies bekamen auch die Anwender zu spüren, und das Vertrauen in Atari stürzte schlagartig in den Keller - der Ruf der Marke nahm irreparablen Schaden. Die Kunden verloren das Vertrauen in den Videospielmarkt und in letzter Konsequenz auch in Atari. Als Folge brach der Markt quasi über Nacht ein, und die meisten Firmen der noch jungen Videospielbranche mussten Konkurs anmelden.

Atari kämpfte zwar weiterhin ums Überleben, der Schaden war aber zu groß, und 1983 hatte tiefe Wunden hinterlassen. Und zu allem Überfluss hatte Atari nicht nur gegen den eigenen Ruf anzukämpfen, sondern bekam in Form des Nintendo Entertainment System (NES) auch noch starke Konkurrenz. Nintendo bot nicht nur bessere Grafik und besseren Sound, sondern vor allem eine sehr massiv beworbene Qualitätskontrolle, die sicherstellen sollte, dass es nur die besten Spiele auf die Konsole schafften. Zwar konnte Atari mit dem 5200, dem 7800 und dem Jaguar noch Achtungserfolge erzielen, aber schlussendlich verabschiedete sich die Firma Ende 1996 vom Konsolenmarkt und konzentrierte sich fortan ausschließlich auf die Entwicklung von Spielen und Software. Im Laufe der folgenden Jahre wurde die Firma zunächst von Hasbro und später von Infogrames übernommen, unter deren Dach die Marke Atari bis heute weiterlebt.

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Was wir über die Ataribox wissen

Kurz gesagt ist die im Juni 2017 angekündigte Ataribox die Antwort Ataris auf die boomende und äußerst lukrative Wiederauferstehung des Retro-Konsolenmarktes und die Rückkehr der Firma in den Konsolenmarkt. Bei der Ataribox handelt es sich um eine kleine Konsole, die sowohl klassische Atari-2600-Spiele als auch aktuelle Spiele wiedergeben soll. Die Konsole läuft unter Linux und wird von einer speziell angefertigten CPU und GPU von AMD angetrieben. Farblich stehen entweder Schwarz mit roten Akzenten oder - ganz klassisch - Schwarz mit Holzoptik zur Auswahl. Der Benutzer soll vollen Zugriff auf das Betriebssystem erhalten, das User Interface wird jedoch für die Verwendung mit Fernsehern entwickelt und optimiert sein. Laut ursprünglicher Ankündigung sollte die Konsole ab dem 14. Dezember vorbestellbar sein, was aber in der Zwischenzeit auf einen derzeit noch undefinierten späteren Termin verschoben wurde.

Alarmglocke 1: keine Informationen

Eines der wenigen Dinge, die über die Ataribox bekannt sind: echtes Holz-Dekor.
Eines der wenigen Dinge, die über die Ataribox bekannt sind: echtes Holz-Dekor.

Unsere erste Sorge ist die fast vollständige Abstinenz von Informationen über die Ataribox. Denn trotz dem legendären Namen, der hinter der Entwicklung steckt, wissen wir erstaunlich wenig über die Ataribox.

Wenn wir zurückblicken auf die aktuelle Generation von Konsolen und Handhelds, wie zum Beispiel dem Nintendo Switch, der Xbox One oder der Playstation 4, fällt auf, wie viele Informationen und Teaser vorab durchgesickert sind. Selbst über Mikro-Konsolen wie die NES Classic Edition gab es lange vor Veröffentlichung haufenweise Informationen vom Hersteller und das aus gutem Grund: Die Firmen erzeugen dadurch schon vorab eine künstliche Begeisterung und pushen durch diesen Hype die Erstverkäufe am Erscheinungstag. Die einzige Information, die wir jedoch über die Ataribox bisher bekommen haben, ist diese: Die von einem AMD Prozessor angetriebene, unter Linux laufende Konsole wird mit echtem Holz versehen und kann Spiele wiedergeben. Es gibt aber weder konkrete Details über das Betriebssystem noch zu den verfügbaren Anschlüssen (abgesehen von den USB- und HDMI-Ports, die auf den Renderings zu sehen sind) noch zum unterstützten USB-Standard oder den vom HDMI-Port angebotenen Auflösungen. Bis dato ist alles noch extrem vage, insbesondere was den alles entscheidenden Aspekt einer Konsole angeht: die Spiele.

Alarmglocke 2: keine Spiele

Pitfall, eines der ausgeklügeltsten und aufwendigsten Spiele für den Atari 2600, kann in 20 Minuten durchgespielt werden.
Pitfall, eines der ausgeklügeltsten und aufwendigsten Spiele für den Atari 2600, kann in 20 Minuten durchgespielt werden.

Eine zweite Alarmglocke ist das vollständige Fehlen von Informationen zu den für die Konsole erhältlichen Spielen. Zwar hat Atari angekündigt, dass die Ataribox die “schärfsten Retro-Spiele” und “heiße neue Indie-Games” unterstützen wird, weiter ins Detail ging man aber nicht. Sollte sich die Aussage bezüglich der “schärfsten Retro-Spiele” auf solche Spiele beziehen, die vom originalen Atari 2600 portiert wurden, ist das nicht sonderlich aufregend. Interessant klingt es zunächst zwar schon, bedenkt man aber, dass die meisten Atari-2600-Spiele schlechte Portierungen von Arcade Spielen waren, sieht das gleich anders aus. Die meisten Spiele waren dazu gedacht, hin und wieder für ein paar Minuten gespielt und danach wieder zur Seite gelegt zu werden. Das ist auch der Grund, warum die meisten Atari Spiele auf eBay für nicht mehr als 5-10 Euro weggehen: In Bezug auf Gameplay sind sie schlichtweg nicht mehr wert als das. Der Verkauf von Retro-Atari-Spielen dürfte somit nicht allzu gewinnbringend und zukunftsträchtig sein.

Und was die heißen neuen Indie-Spiele angeht, muss sich Atari hier von den Indie-Entwicklern zunächst exklusive Rechte sichern, wofür die Plattform für die Entwickler zunächst mal attraktiv sein muss. Gerade die Szene der Indie-Games ist überflutet von lustlosen Spielen, die aufgrund ihres banalen Spielprinzips von den meisten Spielern zurecht ignoriert werden. Die Chancen eines Indie-Games, auf egal welcher Plattform zum großen Hit zu werden, sind äußerst gering. Spiele wie Terraria und Minecraft wird Atari mit Sicherheit anbieten können, aber echte Konsolenrenner sind diese Spiele nicht.

Die ganze Diskussion wird allerdings schon dadurch ad absurdum geführt, dass Atari bisher noch kein einziges Spiel für die Ataribox konkret angekündigt hat. Jede Konsole hat ihre eigenen exklusiven Killer-Apps. Die Playstation 4 hat Uncharted, die Xbox One hat Forza Motorsport und Halo und der Nintendo Switch haben Mario und Zelda. Und die Ataribox? Völlig unbekannt, bisher wurde noch kein einziges Spiel für die Plattform angekündigt. Was wiederum die unausweichliche Frage aufwirft, wie Atari die Konsole überhaupt verkaufen will, wenn noch nicht mal bekannt ist, was man damit überhaupt spielen kann.

Alarmglocke 3: keine Finanzierung

Atari hat sich Mitte der 90er Jahre aus dem Konsolenmarkt zurückgezogen. Der Jaguar-Flop zwang die Firma, sich vollständig aus dem Hardware-Geschäft zurückzuziehen und sich fortan auf die Entwicklung von Spielen für die Konsolen anderer Hersteller zu konzentrieren. Anfang des Jahrzehnts fingen die Geschäfte an, immer schleppender zu laufen, und 2013 musste die Firma schließlich Insolvenz nach Chapter 11 (Insolvenz in Eigenverwaltung) anmelden. Die Firma Atari, die aus dieser Insolvenz hervorgegangen ist, hatte gerade mal 10 Mitarbeiter und Spiele für Casinos als Kerngeschäft.

Es ist gut möglich, dass Atari für das Projekt schlichtweg nicht genügend Investoren gefunden hat und sich daher an die Öffentlichkeit richtet, um per Crowdfunding ausreichend Kapital zu erhalten. Ein riskantes Geschäft, nicht nur für Atari selbst: Es bürdet letztlich den Unterstützern ein übermäßig hohes Maß an Risiko auf. Sollte Atari das selbstgesteckte Finanzierungsziel erreichen, was angesichts des Presserummels um die Ataribox sehr wahrscheinlich ist, bekommen sie das Geld der Unterstützer ausgezahlt. Allerdings garantiert das noch lange nicht, dass das beworbene Produkt auch tatsächlich in der versprochenen Form geliefert wird. Genau genommen garantiert es noch nicht mal, dass überhaupt irgendwas geliefert wird. Die Liste der Kickstarter- und Indiegogo-Projekte, die trotz vollständiger Finanzierung am Ende ein komplett anderes Produkt als beworben geliefert oder gar nichts zustande gebracht haben, ist lang: Ouya, Smach Z, Coleco Chameleon, Stormfly Armband.

Durch die Finanzierung über Crowdfunding bürdet Atari seinen potenziellen Käufern ein unnötig hohes Risiko auf.

Alarmglocke 4: kein Prototyp

Der berühmt-berüchtigte Prototyp des Coleco Chameleon, der sich am Ende als SNES-Motherboard mit SNES-Flash-Karte herausgestellt hat.
Der berühmt-berüchtigte Prototyp des Coleco Chameleon, der sich am Ende als SNES-Motherboard mit SNES-Flash-Karte herausgestellt hat.

Ursprünglich war der Beginn der Indiegogo-Kampagne zur Crowdfinanzierung für den 14. Dezember 2017 angesetzt. Dieser Plan wurde zwischenzeitlich aufgegeben, da man mehr Zeit benötigte, um “die Plattform und das Ökosystem zu schaffen, dass die Atari Community wirklich verdient”. Der Aufschub ist zwar irritierend, könnte aber den simplen Hintergrund haben, dass man bei Atari mehr Zeit braucht, um einen funktionierenden Prototypen zu entwickeln. Was wiederum eine gute Sache wäre, denn einen solchen gibt es von der Ataribox bis dato noch nicht.

Für Crowdfunding gibt es mittlerweile dutzende Plattformen, aber realistisch betrachtet nur zwei, die wirklich relevant sind: Kickstarter und Indiegogo. Der entscheidende Unterschied zwischen den beiden liegt in den Voraussetzung für den Start einer Crowdfunding-Kampagne. Denn während bei Kickstarter ein funktionierender Prototyp existieren muss, ist dies bei Indiegogo nicht der Fall. Daher ist diese Plattform auch ein Sammelsurium betrügerischer Kampagnen, bei denen die Macher keinerlei Absicht haben, jemals ein Produkt zu liefern.

Die ersten Informationen zur Ataribox kamen vor rund sechs Monaten ans Tageslicht. An sich sollten sechs Monate ausreichen, um einen Prototypen zu entwickeln. Bis heute gibt es jedoch keinerlei Leaks oder gar Berichte über ein physisch vorhandenes Exemplar, und Atari selbst schweigt sich hierzu aus. Die ursprüngliche Planung war, zwischen 250 und 300 US-Dollar für Vorbestellungen für etwas zu verlangen, was faktisch zu dem Zeitpunkt noch gar nicht vorhanden war (klassische Vaporware also). Potenzielle Käufer und Unterstützer sollten dies mit Argwohn betrachten, und wir raten allen Interessenten, kein Crowdfunding-Projekt ohne physisch vorhandenen funktionierenden Prototypen finanziell zu unterstützen.

Fazit

Quelle: Atari
Quelle: Atari

Nichts liegt uns ferner, als die Crowdfunding-Kampagne der Ataribox in eine Ecke mit Betrügern und Scharlatanen zu stellen oder den Machern gar böse Absicht zu unterstellen. Die wahrscheinlichste Erklärung ist ganz einfach, dass Atari die Ingenieure und Entwickler mit Erfahrung einer kompletten Neukonzeption und Entwicklung einer Konsole fehlen. Vermutlich hat sich die Crew übernommen und steckt noch immer mitten in der Planung und Bewertung eines Teilaspekts, wie zum Beispiel ob und wie die Konsole auf lange Sicht profitabel sein kann, ohne gleichzeitig potenzielle Käufer mit einem exorbitant hohen Preis zu verschrecken.

Derzeit verkauft Atari noch keine Konsole, die Firma hat lediglich einen Traum im Angebot. Interessenten raten wir dringend dazu abzuwarten, bis tatsächlich substanzielle Informationen zur Hardware und eine Liste an definitiv erhältlichen Spielen von First- und Third-Party-Entwicklern veröffentlicht werden sowie ein funktionsfähiger Prototyp der Ataribox vorgeführt wird. Bis dahin würden wir auf keinen Fall Geld in die Hand nehmen. Wir warten schon seit vielen Jahren auf die Wiederkehr des Königs - das bisschen länger können wir jetzt auch noch aushalten.

Wir haben unsere Bedenken an Atari geschickt und um eine Stellungnahme gebeten. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels gab es seitens Atari noch keinen Kommentar. Wir werden den Artikel entsprechend aktualisieren, sobald wir weitergehende Informationen von Atari erhalten haben.

Sam Medley
Autor des Originals: Sam Medley - Senior Tech Writer - 1137 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Ich war schon mein ganzes Leben lang ein Computerfreak. Nach meinem Abschluss in Mathematik arbeitete ich einige Jahre im Finanz- und Bankwesen, bevor ich eine Stelle als Datenbankadministrator antrat. Im Oktober 2016 begann ich für Notebookcheck News und Reviews zu schreiben, was mir viel Spaß macht. Ich habe u. a. auch für UltrabookReview und GeeksWorldWide geschrieben, wobei ich mich auf Verbraucherberatung und Videospiele konzentrierte. Meine Interessengebiete umfassen das IT-Business, Retro-Gaming, Linux und innovative Gadgets. Wenn ich nicht über Elektronik schreibe oder an einem Gerät bastle, bin ich mit meiner Familie gerne in der Natur, genieße ein zehn Jahre altes Videospiel oder spiele Schlagzeug oder Klavier.
Finn D. Boerne
Übersetzer: Finn D. Boerne - Translator - 424 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2017
Geboren in den USA und aufgewachsen in Deutschland bin ich von kleinauf mit beiden Sprachen aufgewachsen und habe meine Sprachaffinität später auch zu meinem Beruf gemacht. Computer haben in meinem Leben schon immer eine wichtige Rolle gespielt und meine Liebe für alles Digitale ist ein wichtiger Bestandteil meines Alltags. Mein besonderes Interesse gilt der Virtual-Reality-Technologie und ich bin äußerst gespannt was da in (näherer) Zukunft noch auf uns zukommen wird.
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Autor: Sam Medley,  6.01.2018 (Update: 19.05.2020)