Franck Muller stellt klavierschwarze Uhr mit 170 Stunden Gangreserve vor

Für die Grand Curvex Piano 7 Days Power Reserve hat sich Franck Muller an der polierten Oberfläche und der präzisen Mechanik eines Konzertflügels orientiert. Die neue Armbanduhr kombiniert ein glänzend schwarzes Zifferblatt mit einem hauseigenen Uhrwerk, das bei Vollaufzug rund 170 Stunden läuft.
Der Verkauf hat am 6. November 2026 im Ginza Six in Tokio begonnen. Im übrigen Japan ist die Uhr ab dem 12. November erhältlich.
Klavierschwarzes Zifferblatt und sieben Tage Gangreserve
20 Schichten schwarzer Emaille verleihen dem Zifferblatt einen spiegelnden Glanz, der an die polierte Oberfläche eines Konzertflügels erinnert. Auf Stundenziffern verzichtet Franck Muller. Zu sehen sind die Zeiger, der Markenschriftzug und bei 10 Uhr die Gangreserveanzeige. Bei dieser Ausführung zeigt ein Zeiger die verbleibende Gangreserve an. Frühere Modelle hatten dafür eine Scheibenanzeige.
Im Gehäuse arbeitet Franck Mullers Handaufzugskaliber 1700. Das Werk gibt die gespeicherte Energie nach und nach ab und arbeitet mit einer niedrigen Schlagfrequenz. Franck Muller gibt die Gangreserve mit rund sieben Tagen an. Die Uhr wird von Hand aufgezogen und muss dank der langen Gangreserve nur etwa einmal pro Woche aufgezogen werden.

Das dreidimensional gewölbte Gehäuse misst 53,1 x 36 mm. Dazu gehört ein Armband aus Kalbsleder und Kautschuk. Das Modell aus Edelstahl und 18-karätigem Gelbgold kostet in Japan umgerechnet 27.250 Euro und ist auf 50 Exemplare limitiert. Die Variante aus 18-karätigem Gelbgold und Edelstahl kostet umgerechnet 33.000 Euro. Von ihr gibt es nur 20 Exemplare. Die "Piano" läuft mit einem Aufzug eine ganze Woche.










