Fujifilm X-H3 Systemkamera soll gravierende Änderungen und Upgrades für Video-Enthusiasten erhalten

Derzeit bietet Fujifilm zwei Modelle der X-H-Serie an, die Fujifilm X-H2 (ca. 2.490 Euro auf Amazon) mit 40,2 Megapixel CMOS-Sensor und die Fujifilm X-H2s, die sich zwar mit einem niedriger auflösenden 26,2 Megapixel APS-C-Sensor begnügt, und die daher auch keine 8K-Videos aufzeichnen kann, dafür beherrscht dieses Modell 4K-Zeitlupen mit bis zu 120 statt nur 60 Bildern pro Sekunde.
Laut der neuesten Informationen von FujiRumors müssen sich Kunden bei der Fujifilm X-H3 nicht mehr zwischen zwei Optionen entscheiden, und in jedem Fall einen Kompromiss in Kauf nehmen. Denn Fujifilm soll die beiden Kamera-Serien zu einem Modell fusionieren, das sich sowohl an Fotografen als auch an Videografen richtet. Um das zu ermöglichen, soll Fujifilm einen brandneuen, teilweise gestapelten X-Trans-Sensor im APS-C-Format verbauen, die Auflösung dieses Sensors ist aber noch nicht bekannt.
In Verbindung mit einem leistungsstärkeren Prozessor sollen zahlreiche neue Video-Innovationen ermöglicht werden. FujiRumors nennt dazu noch keine Details. Schon die Fujifilm X-H2 kann mit einem optionalen Lüfter kombiniert werden, um Überhitzen auch bei hohen Umgebungstemperaturen zu verhindern, während das integrierte Kühlsystem immerhin 160 Minuten ununterbrochene 8K-Aufnahmen ermöglichen soll. Die Kamera kann bereits jetzt Videos in Apple ProRes aufzeichnen und 8K-Videos per Oversampling in 4K-Auflösung speichern, um eine höhere Bildqualität zu erzielen. Die Fujifilm X-H3 kommt voraussichtlich im Jahr 2027 auf den Markt, und soll zusammen mit neuen Zubehör-Produkten für Video-Enthusiasten starten.









