Superdünnes Smartphone macht für die Kamera des Galaxy S26 Ultra wenig Hoffnung

Das Huawei Mate X7 offenbart in unserem Testbericht gewisse technische Schwächen im Vergleich zur faltbaren Highend-Konkurrenz. Besonders in den Bereichen Mobilfunk und Leistung gibt es deutliche Einschränkungen. Ob das Folable-Phone mit einem Preis von aktuell circa 1.900 Euro (u.a. bei Amazon.de) dennoch eine Kaufempfehlung bekommt, lesen Sie hier.
In puncto Fotoqualtät überzeugt das Huawei-Smartphone aber auf ganzer Linie. Das Mate X7 setzt auf eine Hauptkamera mit einer Auflösung von 50 MPix und nutzt einem für ein Foldable recht großen 1/1,28-Zoll-Sensor. Auch die variable Blendenöffnung von f/1.49 – f/4.0 ist für ein faltbares Handy ein echtes Highlight.
Der große Vorteil des Huawei-Handys liegt aber abseits der Hauptkamera. Wo das Mate X7 gegenüber der Konkurrenz von Samsung oder Honor am meisten überzeugt, lesen Sie hier.
Faltbares Android-Handy mit einer klasse Hauptkamera
Trotz des sehr schlanken Gehäuses besitzt die Hauptkamera des Mate X7 auf dem Papier gute Vorrausetzungen für ansprechende Fotos. Um die Qualität des Falt-Handys aus dem Hause Huawei besser einordnen zu können, nehmen wir ein Samsung Galaxy S25 Ultra für einen Fotovergleich her. Dazu vergleichen wir den 50-MPix-RYYB-Sensor des Mate X7 sowohl bei Tageslicht als auch bei Dunkelheit mit dem 200-MPix-Sensor des Samsung-Flagship für 2025.
Gerade bei der Dynamik ist das Huawei-Phone sehr gut aufgestellt. Auch bei der Bildschärfe und Low-Light-Qualtäten würden wir angesichts der Vergleichsfotos nicht unbedingt erwarten, dass das klar bessere Smartphone ein Foldable ist und ein Galaxy S25 Ultra kaum eine Chance hat. Da sich die Hauptkamera auch beim 2026er-Flagship von Samsung abseits des lichtstärkeren Objektivs kaum verändert hat, dürfte es das Galaxy S26 Ultra gegen die in den Startlöchern stehenden Ultra-Modelle aus dem Hause Oppo oder Vivo sehr schwer haben.


Quelle(n)
Test zum Mate X7






















