Großes Balatro-Update 1.1 „rückt näher“ – Entwickler will bald neue Inhalte vorstellen

LocalThunk hat uns Balatro-Spielern etwas geliefert, was einem Fortschrittsbericht so nahekommt wie seit Monaten nicht mehr. Allerdings erschien dieser nicht in einem offiziellen Blogbeitrag, sondern im Discord-Kanal von Balatro.
In seiner Meldung auf dem offiziellen Server (siehe unten) erklärt der Entwickler, dass er möglicherweise bald Blogbeiträge zu einigen der neuen Inhalte verfassen werde, da das Update nun „näher rücke“. Die Arbeiten an Version 1.1 liefen seinen Angaben zufolge sehr gut und bereiteten ihm nach wie vor jeden Tag Freude. Einen Veröffentlichungszeitraum nennt er allerdings nicht. Er freue sich darauf, dass die Spieler das Update ausprobieren können – wann auch immer es so weit sein wird.
LocalThunks „I’m Slow“-Beitrag, mit dem Update 1.1 aus dem ursprünglich zugesagten Veröffentlichungszeitraum 2025 verschoben und der Termin durch „Es ist fertig, wenn es fertig ist“ ersetzt wurde, erschien im September 2025 – also vor fast genau einem Jahr. Das einzige öffentliche Lebenszeichen seitdem war ein Nachtrag im Blogbeitrag zum zweiten Jubiläum im Februar, in dem der Entwickler bestätigte, weiterhin an dem Update zu arbeiten. Zur Einordnung: Bei allem, was 2026 für Balatro erschienen ist, handelte es sich um Plattformveröffentlichungen und nicht um neue Gameplay-Inhalte – darunter die Switch-2-Version im Februar und der Start im Epic Games Store im Juni.
Frühere Gerüchte deuteten auf neue Joker, eine Überarbeitung von „Matador“ und eine Änderung des umstrittenen Abwurf-Limits für „Blue Stake“ hin, doch es gibt bislang weder eine öffentliche Kartenliste noch Patch-Hinweise. Kommentatoren füllten diese Lücke mit einer Wunschliste aus Decks, Herausforderungen, Boss-Blinds und Cross-Save – wobei letzteres der Switch-2-Port nach wie vor nicht bietet. Auch der offizielle Multiplayer-Modus kam zur Sprache, obwohl LocalThunk diesen ausgeschlossen hatte; das Team hinter dem inoffiziellen „BalatroMultiplayer“-Mod bezeichnete seine Äußerungen zu ihrer Arbeit als „fast schon einen Segen“.









