HP veröffentlicht neue 14-Zoll-Laptops mit bis zu 64GB RAM und 1.100-Nit-OLED-Display

HP hat endlich damit begonnen, die OmniBook-Ultra-14-Laptops des vergangenen Jahres zu ersetzen. Zur Einordnung: Die letztjährigen Modelle waren mit AMD-Strix-Point-APUs bis hin zum AMD Ryzen AI 9 HX 375 erhältlich. Bei der 2026er-Generation setzt HP stattdessen auf Intel und Qualcomm.
Die im Januar vorgestellte neue OmniBook-Ultra-14-Serie kann wie von HP auf der CES 2026 angekündigt mit bis zu einem Intel Core Ultra X9 388H oder einem Snapdragon X2 Elite X2E-90-100 konfiguriert werden. Ebenso bietet der neue 14-Zoll-Laptop bis zu 64GB RAM und ein 2,8K-OLED-Display. Wie bei jüngsten Lenovo-Veröffentlichungen kombiniert dieses Panel eine variable Bildwiederholrate von 120Hz mit 500 Nits im SDR-Betrieb und bis zu 1.000 Nits Spitzenhelligkeit im HDR-Betrieb.

Die Preisgestaltung unterscheidet sich jedoch massiv zwischen den Snapdragon- und Panther-Lake-SKUs. Derzeit verlangt Best Buy für das OmniBook Ultra 14 mit Snapdragon X2 Elite X2E-90-100, 32GB RAM und 1TB Speicher umgerechnet rund 1.780 Euro. Varianten mit Panther Lake starten hingegen bei umgerechnet etwa 1.475 Euro mit dem Core Ultra 7 356H, 16GB RAM und 512GB Speicher.
Allerdings steigt der Preis für eine vergleichbare Panther-Lake-SKU schnell auf umgerechnet rund 2.080 Euro mit dem Core Ultra 9 386H, 32GB RAM und 1TB Speicher. Der Wechsel zum Core Ultra X9 388H mit Arc B390 iGPU kostet zudem einen Aufpreis von umgerechnet rund 70 Euro gegenüber dem Core Ultra 9 386H. Noch problematischer ist, dass HP für das Upgrade von 32GB auf 64GB RAM umgerechnet rund 435 Euro verlangt und für eine 2TB-SSD statt des 1TB-Pendants nochmals rund 155 Euro. Laut HPs offizieller Website dürfte das neue OmniBook Ultra 14 bald auch weitere Märkte und entsprechend Europa und Deutschland erreichen. Wie die Preise hierzulande ausfallen, ist noch offen.










