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HTC: Enttäuschende Geschäftszahlen für Februar 2013

Smartphonehersteller HTC muss für den Monat Februar 2013 ein weiteres Mal schlechte Geschäftszahlen melden. Zum Vormonat steht nun ein Minus von fast 27 Prozent, im Vorjahresvergleich satte 44 Prozent Minus zu Buche.

Dem Hersteller von Smartphones HTC brechen massiv die Erlöse weg. Der taiwanische Smartphonehersteller schlingert damit immer schneller und tiefer in die Krise. In ihrem aktuellen Geschäftsbericht für den Monat Februar 2013 muss HTC jetzt ein Minus von 26,82 Prozent im Vergleich zum Vormonat Januar bei den Erlösen melden. Im Jahresvergleich (Year-to-Year) steht sogar ein sattes Minus von 43,98 Prozent in den Geschäftsbüchern.

Laut dem aktuellen Monatsbericht für Februar betrugen die Erlöse von HTC im Vergleichsmonat des Vorjahres 2012 noch rund 20,29 Milliarden NT$ (~ 525,5 Millionen Euro). Im Februar 2013 schmolz die Erlössituation jetzt auf 11,37 Milliarden NT$ und damit umgerechnet auf rund 294,4 Millionen Euro dahin. Damit schließt HTC den sechzehnten Monat in Folge mit einem negativen Y-t-Y-Ergebnis ab - zuletzt konnte HTC im Oktober 2011 positive Zahlen vorlegen.

Angesichts der schlechten Zahlen, sowie den neuen und kommenden Superphones von Samsung und Co. wird es wohl für HTC trotz seines neuen Premium-Smartphones HTC One zunehmend eng am Markt für Smartphones. Bleibt abzuwarten wie Anleger und Börse auf die aktuellsten Geschäftszahlen reagieren.

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Autor: Ronald Tiefenthäler,  6.03.2013 (Update:  6.03.2013)
Ronald Matta
Ronald Matta - Senior Editor News - @RonaldTi
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