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LG präsentiert einen gigantischen UltraFine OLED Pro Monitor mit einer Diagonale von 65 Zoll

Der neue LG UltraFine OLED Pro ist einer der größten Monitore am Markt. (Bild: LG)
Der neue LG UltraFine OLED Pro ist einer der größten Monitore am Markt. (Bild: LG)
LG hat mit dem UltraFine OLED Pro einen der größten PC-Monitore der Welt vorgestellt. Die massive Diagonale ist aber nicht das einzige Highlight des Bildschirms, denn LG verbaut ein farbtreues und helles OLED-Panel, wodurch sich der Monitor vor allem an kreative Profis richtet.
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Die LG UltraFine OLED Pro-Serie gab es bislang nur bis zu einer Diagonale von 32 Zoll, das einstige Topmodell ist mit einem Preis von rund 3.600 Euro auf Amazon alles andere als günstig. Nun hat LG aber ein neues Flaggschiff mit einer Diagonale von 65 Zoll vorgestellt, dessen Preis dem jeweiligen Kunden nur "auf Anfrage" mitgeteilt wird – ein sicheres Zeichen dafür, dass der Monitor für extreme Summen verkauft wird, kein Wunder also, dass LG vor allem Grafik- und Video-Profis als mögliche Kunden im Blick hat.

Abgesehen von der Diagonale ist das farbtreue OLED-Panel das Highlight der Ausstattung, denn dieses deckt den BT.709-Farbraum zu 120 Prozent ab, DCI-P3 kann immerhin zu 98 Prozent dargestellt werden. Nutzer können mehrere 1D- und 3D-LUTs speichern und so schnell zwischen unterschiedlichen Farbprofilen wechseln.

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LG verspricht eine Helligkeit von bis zu 1.000 Nits, wie ein Blick auf das Datenblatt zeigt wird diese aber nur bei der Darstellung von HDR-Inhalten mit kleinen, hellen Bereichen erreicht, bei einem komplett weißen Display erreicht der Bildschirm nur eine Helligkeit von 185 Nits. LG konnte dennoch eine VESA DisplayHDR 400 True Black-Zertifizierung erlangen.

Ein weiterer potentieller Nachteil ist die Pixeldichte, denn der teure Monitor löst nicht etwa mit 8K auf, sondern "nur" mit 4K – die Pixeldichte von 68 PPI dürfte aus der Nähe zu einer etwas grobkörnigen Darstellung führen. Der Monitor misst rund 145 x 82 Zentimeter, trotz seinem Gewicht von 31 Kilogramm werden VESA 300 x 300 kompatible Standfüße unterstützt. 

Quelle(n)

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Hannes Brecher
Hannes Brecher - Senior Tech Writer - 6616 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2018
Seit dem Jahr 2009 schreibe ich für unterschiedliche Publikationen im Technologiesektor, bis ich im Jahr 2018 zur News-Redaktion von Notebookcheck gestoßen bin. Seitdem verbinde ich meine langjährige Erfahrung im Bereich Notebooks und Smartphones mit meiner lebenslangen Leidenschaft für Technologie, um unsere Leser über neue Entwicklungen am Markt zu informieren. Mein Design-Hintergrund als Art Director einer Werbeagentur erlaubt mir darüber hinaus tiefe Einblicke in die Eigenheiten dieser Branche.
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Autor: Hannes Brecher,  7.09.2021 (Update:  7.09.2021)