Leak: Apple iPhone Ultra soll ohne Display-Falte auskommen

Heute deuten frische Gerüchte eines bekannten Leakers darauf hin, dass Apple das Scharnier- und Paneldesign für das lange erwartete faltbare iPhone Ultra finalisiert haben könnte, trotz jüngster Gerüchte über Hardware-Probleme mit dem Scharnier. Den Informationen zufolge hat Cupertino tatsächlich das zentrale Ziel eines "nahtlosen" Displays ohne sichtbare Falte erreicht, wodurch die bei aktuellen Foldables sichtbaren Vertiefungen hoffentlich wegfallen.
Die Quelle merkt an, dass das Design mehr oder weniger der Lösung im Oppo Find N6 entspricht. Wie Tests gezeigt haben, zeigt dieses nach einigen Tagen Nutzung weiterhin eine Falte, auch wenn sie deutlich weniger sichtbar ist als bei der Konkurrenz.
Oppos aktuelles Flaggschiff nutzt ein 3D-gedrucktes Scharnier aus Liquid Metal, um eine "Zero-Feel Crease" zu erreichen, also einen Standard, den Apple Berichten zufolge vor der Freigabe der Massenproduktion verlangt hat. Interessanterweise deutet der Leaker an, dass diese spezialisierte Hardware später auch beim faltbaren iPad zum Einsatz kommen könnte und damit möglicherweise die strukturelle Grundlage eines künftigen iPad/MacBook Fold bildet.
Da die Produktionsziele offenbar auf Ende 2026 angesetzt sind, scheint Apple zunächst das faltbare iPhone zu priorisieren, das geschlossen als kompaktes Smartphone und geöffnet als Konkurrent zum iPad mini funktionieren soll.
Mögliche technische Daten des iPhone Ultra:
Displays: 5,5-Zoll-Außendisplay, inneres OLED-Panel mit 7,8 Zoll soll faltenfrei sein
Prozessor: Apple A20 Pro (TSMC 2nm-Verfahren)
Speicher: 12GB RAM
Gehäuse: Rahmen aus Titan und Aluminium, extrem dünnes Profil mit 4,5 mm im aufgeklappten Zustand
Biometrie: Touch ID im Einschaltknopf
Akku: Dual-Cell-Design mit rund 5.400mAh
Angebliche Spezifikationen des faltbaren iPad Pro:
Display: Faltbares OLED-Panel von Samsung mit 18,8 Zoll im aufgeklappten Zustand, kein Zweitdisplay
Design: Gehäuse komplett aus Aluminium, ähnelt im geschlossenen Zustand einem MacBook, All-Display-Design, funktioniert als 13-Zoll-Laptop oder als riesiges flaches Tablet
Gewicht: Rund 1,6 kg, also deutlich schwerer als aktuelle iPad-Pro-Modelle, soll die größte Herausforderung für Apples Entwicklungsteam darstellen
Sonstiges: Keine physische Tastatur, setzt auf softwarebasiertes Tippen oder externe Peripherie
Preis: über 3.000 Euro





