iPhone Ultra: Designprobleme könnten Apples Foldable auf unbestimmte Zeit verzögern

Apples mit Spannung erwarteter Einstieg in den Foldable-Markt hat laut einem neuen Bericht eines bekannten Insiders aus der Lieferkette einen kritischen Rückschlag erlitten. Demnach wurde die Testproduktion des iPhone Fold beziehungsweise iPhone Ultra aufgrund von Haltbarkeitsproblemen gestoppt.
Laut dem Leak hat Apple in einem der schwierigsten Bereiche der Branche aber schon große Fortschritte erzielt: bei der Displayfalte. Interne Tests zeigen angeblich, dass der Bildschirm auch bei langfristiger Nutzung ein „optisch faltenfreies“ Erscheinungsbild beibehält.
Das Scharnier bleibt jedoch weiterhin das größte Problem. Der mechanische Faltmechanismus soll Apples strenge Qualitätsstandards nach häufigen Faltvorgängen derzeit nicht erfüllen.
Während das Display standhält, gelten Verschleiß und Abnutzung der internen beweglichen Teile laut dem Bericht als nicht akzeptabel für ein Seriengerät. Deshalb soll Apple bereit sein, den Marktstart des iPhone Ultra beziehungsweise iPhone Fold auf unbestimmte Zeit zu verschieben, anstatt ein Produkt mit mechanischen Schwächen auf den Markt zu bringen.
Falls Apple die Hardware-Probleme rechtzeitig lösen kann, soll das erste faltbare iPhone gemeinsam mit der iPhone-18-Pro-Serie im September vorgestellt werden – angetrieben vom 2-nm-A20-Pro-Chip und Apple Intelligence. Sollten die mechanischen Probleme jedoch bestehen bleiben, gilt eine Verschiebung auf das Jahr 2027 als wahrscheinlich. Appel will hier offenbar keine Kompromisse eingehen.











