Das angeblich finale Design des ersten Foldable-Smartphones von Apple
Geleakte Hüllen für das iPhone Ultra/Fold bestätigen für Apples 2026er-Flaggschiff ein breiteres Foldable im Buchformat. Die geleakten Bilder deuten allerdings auf einen Widerspruch zwischen dem extrem dünnen 4,5mm Gehäuse und der MagSafe-Kompatibilität hin, da die Dummys keine Magnete zeigen, die Hüllen aber damit ausgestattet sind. Das iPhone Ultra/Fold könnt ein 7,8-Zoll-Display, den A20 Pro bieten und gegen Ende 2026 erscheinen.
Die erste Welle geleakter Schutzhüllen für Apples kommendes Foldable, das womöglich als iPhone Ultra oder iPhone Fold erscheint, ist im Netz aufgetaucht. Die Hüllen bestätigen zwar ein buchartiges Design, ähnlich wie beim Huawei Pura X Max, das morgen auf den Markt kommen soll, sie machen aber auch auf ein auffälliges fehlendes Detail aufmerksam.
Jüngste Dummys des faltbaren iPhone Ultra haben sich als bemerkenswert schlank gezeigt und sollen aufgeklappt nur 4,5mm dünn sein. Allerdings haben bei diesen Einheiten die sichtbaren MagSafe-Magnetringe gefehlt. Interessanterweise verfügen die geleakten Hüllen von Drittanbietern aber über integrierte MagSafe-Magnete.
Geleaktes iPhone Ultra/Fold Case bestätigt kolportiertes Design
Alles in allem deutet das auf einen möglichen Kompromiss hin. Apple hat die internen Magnete womöglich weggelassen, um die geringe Bauhöhe zu erreichen, die das faltbare iPhone braucht, damit es sich wie ein "normales" Handy anfühlt. Die MagSafe-Funktion würde damit praktisch an die Hülle ausgelagert. Alternativ bleibt die Funktion intern erhalten, und den Dummys haben einfach noch die finalen Markenhinweise gefehlt.
Das jüngste iPhone ohne MagSafe-Unterstützung war das iPhone 16e, Apple hat das aber mit dem diesjährigen iPhone 17e korrigiert und die Magnete wieder integriert.
Autor des Originals:Martin Filipov - Tech Writer - 65 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2026
Martin is a professional smartphone nerd since he got his first “real” smartphone, the Galaxy Young. Although Martin is getting older, his enthusiasm and analytical eye for a phone spec sheet is holding up nicely.
AI has already stolen several of Martin’s jobs. But don’t worry! He took revenge by switching back to a dumb toothbrush - the kind you have to swing back and forth until your teeth are clean.
Martin started writing about tech in 2021, hitting “publish” on nearly 800 feature articles in four years. Possibly a Guinness world record. Or at least a Heineken.
Übersetzer:Enrico Frahn - Senior Tech Writer - 7032 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2021
Der Technik-Virus hat mich schon in jungen Jahren befallen, als ich zu Pentium II Zeiten meine ersten Schritte im PC-Bereich wagte. Seither gehören für mich das Modden, Übertakten und die akribische Pflege meiner Hardware einfach dazu. Während meiner Studienzeit entwickelte ich zudem ein spezielles Interesse an mobilen Technologien, die den stressigen Studienalltag erheblich erleichtern können. Nachdem ich bei einer Tätigkeit im Marketing meine Liebe für das Kreieren von Webinhalten gefunden habe, begebe ich mich nun als Redakteur bei Notebookcheck auf die Suche nach den spannendsten Themen aus der faszinierenden Welt der Technik. Außerhalb des Büros hege ich eine besondere Leidenschaft für den Motorsport und das Mountainbiking.