Das MacBook Pro (ca. 1.650 Euro auf Amazon) soll zusammen mit dem Apple M6 Pro und M6 Max erstmals seit der Einführung der M1-Modelle im Herbst 2021 ein brandneues Design erhalten. Mit einem dünneren Gehäuse, einer Punch-Hole statt einer Notch, und einem Touchscreen auf Basis eines Tandem-OLED-Panels handelt es sich dabei Gerüchten zufolge um das bedeutendste MacBook-Upgrade seit Jahren.
Laut der neuesten Informationen von Bloomberg soll sich Apples Zeitplan aufgrund der DRAM-Krise ein wenig verzögern. Während bisher die meisten Gerüchte angegeben haben, dass Apple einen Launch gegen Ende 2026 plant, soll das MacBook Pro der nächsten Generation nun erst Anfang 2027 auf den Markt kommen. Bloomberg betont, dass Apples Software für einen Launch im Herbst im Zeitplan liegen würde, die DRAM-Krise führt aber zu Verzögerungen bei Apples Versorgungskette. Während Apple dem MacBook Pro ein brandneues Scharnier und einige macOS-Anpassungen für die Nutzung mit einem Touchscreen spendieren soll, wird das Notebook angeblich trotzdem kein iPad-Hybrid – Features wie der Apple Pencil dürften dem Tablet vorbehalten bleiben.

Diese Verzögerung soll nicht nur das MacBook Pro betreffen, sondern auch den Mac Studio. Die Quellen von Bloomberg gehen davon aus, dass die Auslieferung des Mac Studio der nächsten Generation erst im Oktober beginnt. Der Mac Studio soll keine Design-Änderungen erhalten, durch neue Chips aber wesentlich leistungsstärker werden. Das Timing deutet darauf, dass der Mini-Desktop wahlweise mit einem Apple M5 Max oder einem Apple M5 Ultra angeboten wird.









