Neuer Apple-Laptop mit OLED-Touchscreen soll MacBook Ultra heißen

Apple hat im Laufe der Jahre nur sehr wenige Produkte mit Ultra-Branding veröffentlicht, darunter nur ein tatsächliches "Gerät", das aktuell produziert wird. Die Apple Watch Ultra trägt diese Bezeichnung, weil sie im Smartwatch-Format das Beste darstellt, was Apple anbietet. Auch das kommende faltbare iPhone soll den Namen Ultra tragen. Dabei soll es jedoch nicht bleiben, denn auch der seit Langem kolportierte MacBook Pro mit OLED-Display dürfte wohl ein Ultra-Branding erhalten.
Die Informationen stammen von Macworld, das sich auf Quellen beruft. Demnach soll MacBook Ultra der Name des seit Langem erwarteten OLED-MacBooks mit Touchscreen sein. Apple will damit sein "Ultra"-Portfolio ausbauen, zu dem die Apple Watch Ultra, CarPlay Ultra und die "Ultra"-SoCs gehören. Das iPhone Ultra dürfte als Nächstes in die Produktreihe aufgenommen werden.
Das bedeutet auch, dass das MacBook Ultra deutlich mehr kosten dürfte als das MacBook Pro, wodurch letzteres zur günstigeren Alternative würde. Das MacBook Ultra soll dagegen erstmals eine neue Art der Nutzung von macOS mit Touch-Eingaben ermöglichen. Apple hat Microsoft bei einem Desktop-Betriebssystem mit Touch-Unterstützung bislang deutlich hinterhergehangen.
Beim iPhone Ultra wird erwartet, dass das faltbare Modell im September zusammen mit dem iPhone 18 Pro und Pro Max vorgestellt wird, laut Bericht aber später und nur in begrenzten Stückzahlen erhältlich ist. Ähnlich soll es beim MacBook Ultra aussehen. Für dieses MacBook gibt es derzeit noch kein Veröffentlichungsdatum, ursprünglich war es für dieses Jahr erwartet worden, neuere Berichte haben jedoch behauptet, dass die DRAM-Krise den Start auf 2027 verschoben hat.








