Apple Vision Pro soll eingestampft werden

Apple Vision Pro ist ursprünglich im Februar 2024 auf den Markt gekommen, im vergangenen Oktober hat Apple schließlich ein neues Modell mit Apple M5 und höher auflösenden 120 Hz Displays vorgestellt. Eine Zeit lang haben Gerüchte darauf gedeutet, dass Apple künftig eine wesentlich günstigere und leichtere Version des Mixed-Reality-Headsets auf den Markt bringen wird, die Vision Air genannt werden könnte.
Nachdem Apple nach über zwei Jahren am Markt nur rund 600.000 Vision Pro verkaufen konnte, soll der Technologiegigant aus Cupertino diese Pläne aber aufgegeben haben, wie MacRumors in Erfahrung bringen konnte. Unter Berufung auf eine Insider-Quelle gibt MacRumors an, dass ein ungewöhnlich hoher Anteil der Käufer von Vision Pro das Headset zurückgibt, wodurch das ohnehin schon mäßig erfolgreiche Headset noch unprofitabler wird. Das Team, das für die Entwicklung von Vision Pro verantwortlich war, soll bereits aufgelöst worden sein.
Die zuständigen Ingenieure arbeiten nun unter anderem an Siri sowie an einer neuen Augmented-Reality-Brille, die weitaus weniger Features als Apple Vision Pro bieten soll. Gerüchten zufolge entwickelt Apple zwei Varianten dieser Brille. Die erste davon soll noch in diesem Jahr auf den Markt kommen, und mit Lautsprechern, Mikrofonen und einer Kamera ausgestattet sein, um Interaktionen mit einem AI-Sprachassistenten zu ermöglichen, ähnlich wie man das von den Meta Ray-Ban Smart Glasses (ab 266 Euro im Preisvergleich) kennt. Die zweite Version, die frühestens im Jahr 2027 erwartet wird, soll zusätzlich ein Display bieten, das ins Sichtfeld eingespiegelt werden kann.








