Leak: Apple iPhone Ultra könnte sich 3.000-Euro-Marke nähern

Apple wird voraussichtlich noch in diesem Jahr sein erstes Foldable-Smartphone auf den Markt bringen. Das möglicherweise unter dem Namen iPhone Ultra erscheinende Modell soll mit Konkurrenten wie dem Galaxy Z Fold8 und dem Oppo Find N6 mithalten – dürfte dabei aber mit einem stattlichen Preisschild versehen sein.
Wie Mark Gurman berichtet, ordnet Apple sein erstes Foldable in die hauseigene „Ultra“-Produktklasse ein – neben Produkten wie der Apple Watch Ultra, CarPlay Ultra und den M-Serie-Ultra-Chips. Entsprechend könnte das Gerät direkt als iPhone Ultra vermarktet werden oder, etwas wörtlicher, als iPhone Fold.
Unabhängig davon, unter welchem Namen es letztlich erscheint, scheint das iPhone Ultra eine kostspielige Angelegenheit werden. Der Einstiegspreis soll laut den bisherigen Informationen bei rund 2.000 US-Dollar liegen. Das wäre allerdings keine große Überraschung: Schließlich startet auch das Samsung Galaxy Z Fold7 in den USA bei 1.999 US-Dollar (in Deutschland bei 1.889 Euro). Aufgrund von Apple Preispolitik dürfte der Preis des faltbaren iPhones in Europa aber höher ausfallen.
Einer chinesischen Quelle zufolge soll Apples Foldable in einer voll ausgestatteten Variante mehr als 20.000 Yuan kosten. Das entspricht umgerechnet 2.550 Euro und wäre damit teurer als ein vergleichbares Galaxy Z Fold7. Samsungs Foldable kostet in China mit 1 TB Speicher 17.499 Yuan, etwa 2.200 Euro. Da in Deutschland zusätzlich Importkosten, Mehrwertsteuer und weitere Posten aufgeschlagen werden müssen, wäre der Verkaufspreis für Endverbraucher deutlich höher – könnte eventuell sogar an der 3.000-Euro-Marke kratzen.








