Apple MacBook Air 13 mit M5 gegen M4 im Akkuvergleich: Neues MacBook liegt bei maximaler Helligkeit um 6 Prozent zurück

Das neueste Apple MacBook Air 13 ist da. Ausgestattet mit dem Apple M5, 16 GB RAM und 512 GB Speicher in der Basiskonfiguration hat uns das MacBook Air 13 M5 im Test auf ganzer Linie überzeugt. Entsprechend erhielt der Laptop in unserer Review die Bewertung „sehr gut“ mit 92 Prozent. Trotz der Verbesserungen bei Leistung und Effizienz hat sich die Akkulaufzeit des MacBook Air 13 M5 gegenüber dem MacBook Air 13 M4 der Vorgängergeneration jedoch nicht verbessert.
Im WLAN-Test bei 150 Nits Helligkeit hielt das MacBook Air 13 M5 16 Stunden und 11 Minuten durch. Bei maximaler Helligkeit waren es nur 6 Stunden und 39 Minuten. Zum Vergleich: Das MacBook Air 13 M4 des vergangenen Jahres kam in unserem WLAN-Test bei 150 Nits auf 16 Stunden und 13 Minuten. Bei maximaler Helligkeit erreichte das MacBook Air 13 M4 eine Laufzeit von 7 Stunden und 5 Minuten.
Die Akkulaufzeit des MacBook Air 13 M5 stellt damit einen leichten Rückschritt gegenüber dem MacBook Air 13 M4 dar. Tatsächlich liegt die Laufzeit des MacBook Air 13 M5 bei voller Helligkeit praktisch auf dem Niveau des inzwischen zwei Jahre alten MacBook Air 13 M3.
Warum zeigt die Akkulaufzeit des Apple MacBook Air 13 M5 also keine Verbesserung gegenüber dem MacBook Air 13 M4? Die Antwort ist recht einfach: Beide Geräte sind mit demselben 53,8-Wh-Akku ausgestattet. Apple ist es also gelungen, die Akkulaufzeit trotz spürbarer Zuwächse bei der Single-Core- und Multi-Core-Leistung auf demselben Niveau zu halten.
Die unveränderte Akkulaufzeit des MacBook Air 13 M5 ist allerdings kein Problem. Wie man sieht, hält der Laptop bei alltäglichen Aufgaben mit einer Akkuladung problemlos länger als einen Arbeitstag durch. Einige Windows-Laptops bieten derzeit zwar eine bessere Akkulaufzeit, die meisten Modelle reichen aber nicht an das heran, was Apple mit dem MacBook Air 13 M5 abliefert.
Quelle(n)
Notebookcheck Reviews des Apple MacBook Air 13 M5 undMacBook Air 13 M4, Bildquelle: Andreas Osthoff, skorec auf Pixabay, bearbeitet








