Schon seit Monaten kursieren Gerüchte, laut denen Apple im Herbst 2026 ein brandneues MacBook Pro (ca. 1.540 Euro auf Amazon) vorstellen wird, das erstmals seit dem Launch des MacBook Pro mit Apple M1 Pro und M1 Max im Oktober 2021 ein neues Design erhalten soll. Nun berichtet Bloomberg erstmals, dass dieses neue Modell das am Dienstag vorgestellte MacBook Pro mit Apple M5 Pro und M5 Max nicht ersetzen soll.
Stattdessen wird das neue Modell angeblich als teurere Alternative angeboten. Aus diesem Grund spekuliert Bloomberg-Redakteur Mark Gurman, dass Apple dieses Notebook als MacBook Ultra vermarkten könnte, um die beiden Modellreihen besser zu differenzieren. Die schlechte Nachricht ist, dass dieses MacBook Ultra wesentlich teurer werden soll als das aktuelle MacBook Pro. Laut Bloomberg wäre eine ähnlich Preiserhöhung wie beim iPad Pro möglich, als das Flaggschiff-Tablet von einem LCD auf ein OLED-Panel aufgerüstet wurde, sprich ein etwa 20 Prozent höherer Listenpreis.
Damit würde das günstigste 14 Zoll MacBook Pro mit Apple M6 Pro bereits 2.999 Euro kosten, die Version mit Apple M5 Max sogar 5.039 Euro. Das 16 Zoll MacBook Pro würde demnach zu Preisen ab 3.599 Euro respektive 5.399 Euro angeboten werden. Wie üblich sollten derart frühe Gerüchte zum Preis neuer Produkte mit Vorsicht betrachtet werden. Für den höheren Preis sollen Käufer erstmals in einem Mac einen OLED-Touchscreen erhalten. Apple soll die Notch durch eine Punch-Hole ersetzen, und ein Face-ID-Modul verbauen, welches den sicheren macOS-Login per Gesichtserkennung ermöglicht.









