Leica M-A startet als Hammertone Limited Edition im auffälligen Design

Leica bietet fast schon regelmäßig unterschiedliche Kameras der M-Serie in einem Hammertone-Finish an, beispielsweise die auf 100 Stück limitierte Leica M9 Hammertone, die zum fünfjährigen Jubiläum des Leica Store Ginza im Jahr 2011 auf den Markt gebracht wurde. Nun feiert der Leica Store Ginza sein 20-jähriges Jubiläum, und feiert dieses mit einer Leica M-A Hammertone.
Diese Limited Edition kombiniert schwarzes Kunstleder mit einer oberen und unteren Gehäuseplatte, die mit einem grauen "Hammerschlag"-Lack versehen werden, der besonders robust sein soll. Die Bezeichnung kommt daher, dass sich die Oberfläche des Lacks so anfühlen soll, als wäre das Metall mit einem Hammer per Hand geschmiedet worden. Ein "20 Jahre"-Schriftzug weist auf das Jubiläum hin. Technisch entspricht die Limited Edition der regulären Leica M-A.
Bei der Leica M-A handelt es sich um eine analoge Messsucher-Kamera, die gänzlich auf Elektronik verzichtet. Dadurch braucht die Kamera keine Batterie, verzichtet aber auch auf einen Belichtungsmesser, auf eine Auto-Belichtung sowie auf Autofokus. Der mechanische Schlitzverschluss unterstützt Belichtungszeiten bis 1/1.000s, Blitze können bis 1/50s synchronisiert werden.
Preise und Verfügbarkeit
Die Leica M-A Hammertone Limited Edition wird zur Feier des 20-jährigen Jubiläums des Leica Store Ginza in Japan eingeführt, und ist auf nur 100 Stück limitiert. Die Kamera wird ausschließlich in Leica Stores in Japan angeboten. Leica hat keine Details zum Preis bestätigt, die Kamera dürfte aber mindestens so viel wie die reguläre Leica M-A kosten, die für 6.000 Euro angeboten wird. Nähere Details zur Leica M-A sind auf der Webseite von Leica zu finden.
Quelle(n)
Leica, via DC.Watch & LeicaRumors









