Wir haben gerade erst das aktuelle Lenovo ThinkPad X13 Gen 7 mit einem AMD-Prozessor getestet. Das kompakte Business-Laptop überzeugt dabei als mobiler Begleiter und Lenovo verbaut hier standardmäßig ab Werk die Antennen für ein LTE/5G-Modul sowie den entsprechenden SIM-Karten-Steckplatz (zusätzlich zur Möglichkeit, eine eSIM zu nutzen). Hier ist es also problemlos möglich, bei Bedarf ein Modul nachzurüsten und dann zu jeder Zeit und unabhängig vom Smartphone auf das Internet zugreifen zu können.
Beim Display herrscht Gleichstand zwischen AMD/Intel-Modellen, denn es gibt jeweils nur das normale IPS-Panel (entweder mit oder ohne Touch) mit der Full-HD-Auflösung und 60 Hz. Auch wenn die Bildqualität nicht beeindrucken kann, reicht das Panel zum Arbeiten aus und nach einer Kalibrierung ist sogar die Bildbearbeitung möglich, auch wenn wir uns optional ein Panel mit 120 Hz gewünscht hätten. Zudem benötigt das Display wenig Strom, was wiederum zu langen Akkulaufzeiten führt.
Der große Unterschied ist der Prozessor und während AMD-Modelle die bekannten Ryzen-Chips wie den Ryzen AI 7 PRO 450 verwenden, kommen bei den Intel-Varianten die U-Modelle der aktuellen Panther-Lake-Generation zum Einsatz. Diese bieten eine etwas höhere Single-Core-Leistung, doch bei der Multi-Core-Leistung und auch der integrierten GPU hat AMD die Nase vorne. Es ist etwas ärgerlich, dass Lenovo nur den Intel-Versionen bis zu 64 GB RAM anbietet, während AMD-Modelle weiterhin auf 32 GB RAM begrenzt sind. Beide Varianten könnten zudem mit aufrüstbarem RAM kombiniert werden, doch hier bietet Lenovo ausschließlich verlöteten Arbeitsspeicher. Dass ausschließlich die Intel-Systeme schnellere PCIe-5.0-SSDs bieten, liegt aber an der technischen Limitierung der AMD-Chips.
Alle weiteren Details zum aktuellen ThinkPad X13 Gen 7 stehen in unserem ausführlichen Testbericht zur Verfügung.




