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Metroid Dread: PC-Version veröffentlicht

Metroid Dread Cover
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Metroid Dread ist jetzt auf dem PC spielbar, wenn auch inoffiziell
Metroid Dread hat durch ein KI-basiertes Rekompilierungsprojekt eine inoffizielle PC-Portierung erhalten. Diese bietet höhere Bildraten, Widescreen-Unterstützung und erweiterte Grafikeinstellungen. Die noch in Entwicklung befindliche Portierung ist kostenlos auf GitHub verfügbar und setzt eigene Spieldateien in Version 2.1.0 voraus. Der Entwickler weist auf mögliche Abstürze und Grafik- beziehungsweise Spielfehler hin.

Metroid Dread zählt zu den beliebtesten und am besten bewerteten Exklusivspielen für die Nintendo Switch. Nun ist im Rahmen eines Rekompilierungsprojekts eine inoffizielle PC-Portierung entstanden. Der GitHub-Nutzer "yozander2009-stack" hat sie mithilfe von KI umgesetzt und stellt sie kostenlos auf GitHub zum Download bereit. Da es sich um ein inoffizielles Projekt handelt, werden eigene Spieldateien benötigt, die auf Version 2.1.0 aktualisiert sein müssen.

Inoffizielle Portierung mit Zusatzfunktionen

Die PC-Portierung unterstützt höhere Bildraten und Auflösungen sowie Widescreen-Formate. Die Bildratenbegrenzung lässt sich zwischen 60 und 240 FPS einstellen, außerdem werden die Seitenverhältnisse 16:10 und 21:9 unterstützt. Als Grafikschnittstellen stehen OpenGL und Vulkan zur Verfügung, wobei derzeit OpenGL bevorzugt wird.

Anisotrope Filterung sorgt für schärfere Texturen, während Zwischensequenzen und Ladebildschirme nun mit stabilen 60 FPS laufen. Bildschirmgröße, Lautstärke und Bildrate lassen sich während des Spielens anpassen. Zudem werden zahlreiche Controller unterstützt.

Die jüngsten Updates haben eine automatische Updatefunktion, einen Schärfefilter, eine integrierte FPS-Anzeige und die automatische Wahl optimaler Grafikeinstellungen ergänzt. Außerdem lassen sich sämtliche Zwischensequenzen im Spiel überspringen, die Portierung als Steam-fremdes Spiel zur Steam-Bibliothek hinzufügen und die Maus zum freien Zielen verwenden. Behoben werden zudem Beleuchtungsfehler, Ruckler in Zwischensequenzen mit 30 FPS und Probleme mit dem im Spiel integrierten Halleffekt.

Eine fast perfekte Portierung?

Die Portierung stellt geringe Anforderungen an das System. Der Speicherbedarf beträgt einschließlich Laufzeitumgebung, Programmcode und Grafiktreiber nur 3,7GB. Der Entwickler empfiehlt 8GB RAM, laut seinen Angaben läuft das Spiel aber auch auf PCs mit 4GB RAM, dann allerdings mit längeren Ladezeiten. Als Grafikeinheit genügt ein Modell mit OpenGL-4.3-Unterstützung. Die integrierte Intel Iris Xe soll bei einfacher Auflösung überwiegend 60 FPS erreichen.

Das Projekt befindet sich weiterhin in Entwicklung. Einen vollständig stabilen Betrieb verspricht der Entwickler noch nicht und weist auf mögliche Abstürze und Fehler hin. Probleme lassen sich über einen neuen Eintrag im Bereich "Issues" auf der GitHub-Seite melden.

Metroid Dread für die Nintendo Switch ist bei Amazon zu finden

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Autor: Rahim Amir Noorali, 26.10.2026 (Update: 26.10.2026)