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Moto G7 im 360 Grad-Video: Waterdrop-Notch und dickes Kinn

Erste Renderbilder vom Moto G7 deuten auf ein Waterdrop-Design mit recht dickem Kinn.
Erste Renderbilder vom Moto G7 deuten auf ein Waterdrop-Design mit recht dickem Kinn.
Vom nächsten Moto-Handy der G-Serie haben wir einmal bereits kurz gehört, nun zeigt ein 360 Grad-Video aber, was uns wohl demnächst von Motorola aka Lenovo erwartet. Geleakte CAD-Dateien deuten auf eine Waterdrop-Notch und ein dickes Kinn - man fragt sich schon, ob das wirklich nötig war.
Alexander Fagot,
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Eine Notch ist ja gemeinhin ein Kompromiss, um die Displayfläche zu erhöhen und gleichzeitig die Ränder zu reduzieren. Mit aktueller Technologie ist eine Integration der Kamera unter das Display noch nicht möglich, abgesehen von diversen Tricks wie ausfahrbaren oder ausschiebbaren Kameras verbleibt also nur die Einkerbung im Display oder, wie früher, dickere Ränder.

Beides zusammen macht allerdings recht wenig Sinn und dennoch wirken die hier zu sehenden Bilder des kommenden Moto G7 so, als hätte Lenovo die Notch als absichtliches Design-Feature zusätzlich integriert, denn der obere Rand wäre eigentlich dick genug, um die Selfie-Cam auch ohne Notch noch unterzubringen. Ganz besonders dick fällt auch der untere Rand, das sogenannte Kinn, des Moto G6-Nachfolgers aus und auch die Seitenränder wirken in jedem Fall dicker als bei anderen Herstellern.

Das Display selbst dürfte um die 6 Zoll messen, ein größeres Moto G7 Plus wird zudem erwartet. Laut geleakter CAD-Files misst das Gehäuse 157 x 75,3 x 8 mm, mit Kamerabuckel allerdings ganz schön dicke 9,5 mm. Eine Dual-Cam, möglicherweise bestehend aus 16 Megapixel-Sensor mit 5 Megapixel Sidekick-Shooter ist im typischen Moto-Design integriert, direkt darunter befindet sich der Fingerabdrucksensor mit Moto-Logo. An der Unterseite ist USB-C-Port sowie Kopfhöreranschluss zu finden. Motorola wird das Moto G7 wohl erst Anfang 2019 an den Start bringen. 

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Alexander Fagot
Alexander Fagot - Managing Editor News - 8024 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Als Tech-begeisterter Jugendlicher mit Assembling- und Overclocking-Vergangenheit, arbeitete ich als Filmvorführer noch mit dem guten alten 35 mm Film, bevor ich professionell in die Computerwelt eingestiegen bin und 7 Jahre lang Kunden beim österreichischen IT-Dienstleister Iphos IT Solutions als Windows Client- und Server-Administrator sowie Projektmanager betreut habe. Als viel reisender Freelancer schreibe ich nun schon seit 2016 für Notebookcheck von allen Ecken dieser Welt aus über brandaktuelle mobile Technologien in Smartphones, Laptops und Gadgets aller Art.
Kontakt: @alfawien
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Autor: Alexander Fagot,  6.10.2018 (Update:  6.10.2018)