Nach Mercedes-Benz-Edition: Chipolo Loop Bluetooth-Tracker bekommt zwei neue Varianten

Es ist fast ein Jahr her, dass Chipolo den Loop Bluetooth-Tracker angekündigt hat, einen von zwei wiederaufladbaren Trackern im Sortiment. Seit seiner Veröffentlichung im Oktober ist der Tracker in sechs Farben erhältlich gewesen, nun kommen zwei limitierte Farben hinzu.
Die neuen Farben heißen Deep Sunset, eine Navy-Ausführung mit Honey-Silikonschlaufe, und Morning Mist, eine Mint-Ausführung mit Navy-Silikonschlaufe. Laut Chipolo sind die neuen Farben gemeinsam mit der Community entstanden. Ganz neue Farben sind es allerdings nicht, sondern lediglich Kombinationen aus vier der ursprünglichen Farben.
Immerhin kosten sie genauso viel wie die regulären Farben, also 45 Euro für ein einzelnes Exemplar. Erhältlich sind sie über die Chipolo-Webseite sowie bei Amazon. Chipolo bietet außerdem einen Rabatt beim Kauf mehrerer Exemplare an. Zwei Loop-Tracker kosten 79 Euro statt 90 Euro, vier Tracker kosten 145 Euro statt 180 Euro, ein Sechserpack kostet 199 Euro statt 270 Euro.
Die beiden neuen limitierten Farben sind nicht die einzigen neuen Varianten des Chipolo Loop. Im vergangenen Monat hat Chipolo eine Mercedes-Benz-Edition des Loop angekündigt, die ein mattes schwarzes Gehäuse, eine Schlaufe und das bekannte Mercedes-Logo in der Mitte besitzt. Die Mercedes-Benz-Edition des Chipolo Loop kostet genauso viel wie die anderen Farben, beim Kauf von mehr als einem Exemplar gibt es jedoch keinen Rabatt.
Abgesehen von der optischen Änderung bleiben die Funktionen des Chipolo Loop unverändert, mit Ausnahme der Akkulaufzeit. Im April hat Chipolo einen Blogbeitrag veröffentlicht, in dem das Unternehmen angegeben hat, die Akkulaufzeit der Loop- und Card-Tracker von 6 Monaten auf 1 Jahr zu erhöhen.
Die längere Akkulaufzeit sei nötig gewesen, nachdem die Nutzung der beiden Tracker im Alltag durch Mitglieder des Teams gezeigt hat, dass die Akkus mit einer vollständigen Ladung bis zu ein Jahr halten können, statt der ursprünglich beworbenen 6 Monate. Letztere Angabe war eine Schätzung auf Basis kontrollierter Tests und Simulationen, nicht auf Grundlage der tatsächlichen Nutzung.







