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NarTick: Smartes Display mit E-Ink-Bildschirm und langer Laufzeit ist nicht nur ein Kalender

NarTick AI Calendar: Nicht nur ein smarter Kalender (Bildquelle: NarTick)
NarTick AI Calendar: Nicht nur ein smarter Kalender (Bildquelle: NarTick)
Mit papierartigem Display: Der NarTick AI Calendar soll eine gute Übersicht über die eigene Terminplanung geben und unterstützt auch die Sprachausgabe und die Spracheingabe. Das Modell kann dabei auf verschiedene Services zugreifen.

Im Rahmen einer Indiegogo-Kampagne wird mit dem NarTick AI Calendar aktuell ein Display finanziert, welches eben primär für die Anzeige von Kalendern konzeptioniert ist. Dabei nutzt der Hersteller einen E Ink-Bildschirm mit einer Diagonalen von 6 Zoll, bei solchen Anwendungen dürfte die Technologie ihre Vorteile voll ausspielen können: So benötigen E Ink-Bildschirme nur wenig Energie und lassen sich ohne Hintergrundbeleuchtung recht gut im Sonnenlicht ablesen, die höhere Reaktionszeit ist nicht unbedingt relevant bei der Anzeige von Texten oder Tabellen. Die Auflösung wird mit 1.024 x 758 Pixeln angegeben, es handelt sich um einen Touchscreen. Eine ständige Stromversorgung des NarTick AI Calendar ist nicht erforderlich, mit dem verbaute 3.200 mAh-Akku soll sich eine Laufzeit von rund 20 Tagen ergeben.

Auf dem Display lassen sich Kalendereinträge anzeigen, dabei wird auch etwa die Synchronisation mit Google-Diensten oder Outlook unterstützt. Der Funktionsumfang ist dabei nicht auf die Anzeige von Kalendern beschränkt, stattdessen lassen sich auch etwa die Luftfeuchte oder Temperatur anzeigen. Alarme lassen sich ebenso nutzen wie ein Pomodoro-Timer.

Verbaut sind ein Mikrofon und ein Lautsprecher. Damit lässt sich das System wie etwa ein smarter Lautsprecher von Amazon nutzen, ChatGPT soll nicht nur zur Optimierung der Abfolge eigener Aufgaben nutzbar sein, stattdessen kann etwa nach Nachrichten gefragt werden. Unterstützer der Indiegogo-Kampagne sollen das System für einen Beitrag von mindestens 120 Euro erhalten, die Auslieferung soll bereits im Dezember erfolgen. Potenzielle Unterstützer müssen sich über die genauen Versandbedingungen informieren und sich zudem darüber im Klaren sein, dass Crowdfunding-Kampagnen für Unterstützer immer mit einem - einmal mehr oder weniger großem - finanziellen Risiko behaftet sind.

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Autor: Silvio Werner, 21.11.2025 (Update: 21.11.2025)