Neue SteelSeries Gaming-Mäuse sollen "endlose" Akkulaufzeit bieten

SteelSeries erweitert sein Sortiment um die Gaming-Mäuse Sensei Pro und Rival Pro mit Ultra-Wideband-Funktechnik (UWB). Beide Serien sind in einer normal großen und einer Mini-Version erhältlich. Die Sensei Pro ist symmetrisch geformt, die Rival Pro ergonomisch. Gemeinsam sind ihnen das geringe Gewicht und austauschbare Akkus.
Ausstattung der SteelSeries Sensei Pro und Rival Pro
Der wichtigste Unterschied zwischen den beiden Serien ist die Form. Beide nutzen UWB statt einer herkömmlichen 2,4GHz-Verbindung. Das freiere Frequenzspektrum soll auf dem Papier eine stabilere Verbindung und kürzere Reaktionszeiten ermöglichen. SteelSeries nennt eine Klicklatenz von 0,35 Millisekunden und eine Abfragerate von "echten 8K". Mit "9K Over-Polling" will der Hersteller sicherstellen, dass das Signal dauerhaft mindestens 8K erreicht.
In beiden Mäusen arbeitet der TrueMove 42K Pro, eine angepasste Version des PixArt PAW3955 mit SuperSync. Der Sensor erreicht bis zu 42.000 DPI, eine maximale Geschwindigkeit von 800 IPS und eine Beschleunigung von 70G. Hinzu kommen optische Schalter, die für 100 Millionen Klicks ausgelegt sind. Sowohl die normal großen als auch die Mini-Modelle scheinen einen 310mAh-Akku zu nutzen. Entsprechend nennt SteelSeries unabhängig von der Größe dieselbe Laufzeit: Bis zu 16 Stunden pro Akku bei 8K und bis zu 60 Stunden bei 1K.
Die normal großen Modelle wiegen jeweils 53 Gramm. Sensei Pro Mini und Rival Pro Mini bringen 49 Gramm auf die Waage, ihre weißen Varianten jeweils ein Gramm mehr.









