Neues M2 von Mouse Computer: 2-in-1-Tablet-PC mit 12,6 Zoll OLED, Core i5-1335U, 16 GB RAM und 512 GB Speicher

Mouse Computer hat in Japan den 2-in-1-Tablet-PC M2 (Modell M2-ICU01BK-A) auf den Markt gebracht. Der Konkurrent zum Surface Pro ist mit einem 12,6 Zoll großen OLED-Display und einem Intel Core i5-1335U ausgestattet. Das M2 kann wahlweise als Tablet mit digitalem Stift oder mit angedockter Tastatur als Notebook genutzt werden.
Im Inneren arbeitet ein Intel-Prozessor mit bis zu 4,6 GHz, der 2 Performance-Kerne und 8 Effizienz-Kerne mit insgesamt 12 Threads bietet. Dazu kommen 16 GB LPDDR5-6400-RAM und 512 GB NVM-Express-Speicher (M.2 PCI Express). Als Betriebssystem ist Windows 11 Home vorinstalliert, Windows 11 Pro ist optional erhältlich. Das M2-Tablet verfügt über zwei USB-3.2-Gen-1-Type-C-Anschlüsse, über die das Gerät jeweils auch geladen werden kann. Zur weiteren Ausstattung zählen Wi-Fi 6E und Bluetooth 5.0.
Das 60-Hz-OLED-Display im 16:10-Format unterstützt neben 10-Punkt-Multitouch auch Stifteingabe mit 4.096 Druckstufen über einen MPP-kompatiblen Stylus (Microsoft Pen Protocol). Die Auflösung liegt bei 2.560 x 1.600 Pixeln. Der Farbraum deckt 108 Prozent des NTSC- und 99 Prozent des Adobe-RGB-Farbraums ab. Zur maximalen Helligkeit macht Mouse Computer keine Angaben. Darüber hinaus bringt das M2 eine 5-MP-Webcam sowie eine 13-MP-Hauptkamera auf der Rückseite mit.
Zum Lieferumfang gehört eine abnehmbare Tastatur mit japanischem JIS-Layout und großem Touchpad. Der Tastenabstand beträgt 18,98 mm, der Tastenhub 1,9 mm. Der 35-Wh-Akku soll beim Abspielen von Videos eine Laufzeit von bis zu 5 Stunden ermöglichen und lässt sich mit dem mitgelieferten 45-W-USB-C-PD-Ladegerät in 3,0 Stunden wieder aufladen. Der Tablet-PC misst 285,7 × 183,9 × 8,9 mm und wiegt 1,26 kg.
Der 2-in-1-Tablet-PC M2 startet zu einer unverbindlichen Preisempfehlung ab 159.800 Yen (umgerechnet rund 875 Euro) und kann über die Website von Mouse Computer bestellt werden. Wer nach einem ähnlich ausgestatteten 2-in-1-OLED-Tablet-PC sucht, könnte einen Blick auf das Surface Pro (2024) mit Snapdragon-X-Prozessor oder auf das Surface Pro for Business mit Intel-CPU werfen. Der Snapdragon-Prozessor ist allerdings nicht vollständig mit allen Windows-11-Apps, Treibern und Peripheriegeräten kompatibel.











