Framework verlangt über 1.000 Euro für Core i3-1315U, 8 GB RAM und 500 GB SSD, nach sechs Preiserhöhungen

Nachdem Framework die Preise zuletzt am 13. Februar erhöht hatte, kündigt der Hersteller in einem Blogeintrag an, dass nun schon die insgesamt sechste Preiserhöhung seit dem Beginn der DRAM-Krise in Kraft tritt. Die Preiserhöhung fällt etwas moderater aus als im Februar, während Framework betont, dass der Hersteller noch alte Lagerbestände ausgewählter SSDs hat, die weit unter dem aktuell üblichen Marktpreis angeboten werden, wenn diese zusammen mit einem Framework Laptop bestellt werden.
Wie ein Blick in den Framework Onlineshop zeigt, kostet ein Framework Laptop 13 als DIY Edition mit AMD Ryzen AI 5 340, 16 GB RAM und 500 GB SSD jetzt schon 1.685 Euro. Für das Upgrade auf 32 GB RAM veranschlagt Framework 212 Euro, eine 2 TB SSD kostet 133 Euro extra. Damit fallen die Upgrade-Preise von Framework immerhin noch geringer als bei einigen Konkurrenten aus – beim Apple MacBook Air (ca. 859 Euro auf Amazon) veranschlagt Apple für dieselben Upgrades 500 Euro respektive 750 Euro. Im Vergleich zu Konkurrenten sind Framework Laptops durch die vielen Preiserhöhungen aber deutlich weniger attraktiv.
Denn selbst der vermeintlich günstigere Framework Laptop 12 mit Intel Core i3-1315U, 8 GB RAM und 500 GB SSD kostet jetzt 1.052 Euro – ganze 252 Euro mehr als das Apple MacBook Neo mit 512 GB SSD, das zwar nicht so modular und reparierbar ist, das dafür aber mehr Leistung und ein farbtreueres, helleres Display bietet. Ein Framework Laptop 16 mit AMD Ryzen AI 7 350, GeForce RTX 5070 Laptop-GPU, 32 GB RAM und 1 TB SSD kostet 3.298 Euro, beinahe doppelt so viel wie ein HP Omen 17 mit der gleichen Ausstattung.









