Mit der Nomad N1 wird eine neue Powerbank aktuell im Rahmen einer Crowdfunding-Kampagne finanziert. Das Modell wird über Kickstarter aktuell für einen Preis von rund 146 Euro angeboten, wobei die Auslieferung erst im Mai 2026 erfolgen soll. Potenzielle Unterstützer sollten sich vorher genau über die Versandbedingungen informieren und sich auch der in Crowdfunding-Kampagnen innewohnenden finanziellen Risiken bewusst sein - im schlimmsten Fall droht der Totalverlust der eigenen Investition. Für den Versand nach Deutschland sind noch rund 25 Euro einzuplanen.
Die Powerbank ist - wie auch schon von uns getesteten Modellen - relativ dünn. Konkret misst das Modell 21 × 20 × 1,6 Zentimeter. Damit könnte sich die Powerbank gut im Rückfach eines Rucksackes verstauen lassen. Die Kapazität wird mit 20.000 mAh angegeben, wobei es sich um Solid-State-Zellen handeln soll. Diese sollen selbst bei starken, mechanischen Beschädigungen nicht zum thermischen Durchgehen neigen. Geworben wird mit einer IPX4-Zertifizierung und Stürze aus einer Höhe von einem Meter sollen die Powerbank ebenfalls nicht schädigen.
Unterstützt wird auch die Ausgabe von einer höheren Spannung, konkret lassen sich zwischen 100 und 240 Volt ausgeben und dann mit einer Dauerleistung von 65 Watt und einer Spitzenleistung von 103 Watt. Die 708 Gramm schwere Powerbank bringt dabei aber wenig überraschend keine Schuko-Steckdose, sondern eine NEMA-1-Steckdose. Über USB Typ C lassen sich bis zu 60 Watt ausgeben, die Aufladung der Powerbank selbst ist mit maximal 65 Watt möglich. Verbaut ist ein Lüfter zur aktiven Kühlung.
















