InWin Shift sieht ohne Hardware fast schon wie moderne Kunst aus, das Design soll es aber einfach machen, einen PC im oder besser gesagt auf dem Gehäuse zu bauen. Dazu wird ein maximal 28 Zentimeter langes ATX-Netzteil unter der mittleren Platte montiert, das Mainboard, das maximal im E-ATX-Format ausgeführt wird, findet schließlich an der Oberseite Platz.
Eine Besonderheit sind die drei "Flügel", deren Winkel stufenlos von 0 bis 90 Grad eingestellt werden kann. Denn jeder dieser Flügel bietet Platz für drei 120 Millimeter Lüfter oder für einen 360 Millimeter Radiator, ideal für einen All-in-One-CPU-Kühler. Lose Lüfter dürften in diesem Gehäuse durch das ohnehin offene Design allerdings eher eine dekorative Funktion erfüllen. Nützlicher, wenn auch weniger hübsch, ist da schon die Möglichkeit, ein zweites Netzteil oder Festplatten auf diese Flügel zu montieren.
Eine mit dem Gehäuse verschraubte Kabelführung soll es einfacher machen, die Kabel möglichst zu verstecken. Die Höhe aller vier Standfüße kann jeweils einzeln angepasst werden, wodurch das Gehäuse auch auf unebenen Flächen sicheren Stand finden soll. Eine maximal 35 Zentimeter lange Grafikkarte kann sowohl horizontal als auch vertikal montiert werden, eine Metall-Halterung hält die GPU an Ort und Stelle, auch wenn das Gehäuse aufgestellt wird. Durch das offene Design eignet sich InWin Shift bestens als Test Bench, da Komponenten schnell getauscht werden können.
Preise und Verfügbarkeit
Das InWin Shift PC-Gehäuse ist ab sofort für 449,99 Euro direkt beim Hersteller erhältlich.


















