PS6-Leak: Sony visiert angeblich 4K 120 FPS inklusive Raytracing an

Die Gerüchte um Sonys Next-Gen-Heimkonsole PlayStation 6 nehmen wieder an Fahrt auf. Die neuesten Informationen stammen vom bekannten Leaker „Moore’s Law Is Dead”. In einem aktuellen Livestream deutete der Insider an, dass Sony eine 4K-Ausgabe mit 120 FPS und aktiviertem Raytracing anpeilen könnte. Der Leaker hatte bereits zuvor die vollständigen Spezifikationen der PS6 veröffentlicht.
Dabei merkte er an, dass die Konsole eine etwa 2,5- bis 3-fach höhere Rasterisierungsleistung als die PlayStation 5 liefern könnte. Was die Raytracing-Performance betrifft, deutete der vorangegangene Leak sogar auf einen Sprung um das 6- bis 12-fache gegenüber der PS5 hin.
Zieht man die PS5 Pro zum Vergleich heran, so liegt der gemunkelte Sprung bei der Rasterisierung bei etwa dem 2-Fachen, während die Verbesserung der Raytracing-Leistung das 3- bis 6-Fache beträgt. All diese prognostizierten Leistungssteigerungen sollen dadurch ermöglicht werden, dass Sony eine Next-Gen-GPU auf Basis von RDNA 5 mit einer Zen-6-CPU kombiniert.
Wie bei allen Hardware-Leaks sollten diese Leistungsangaben jedoch mit Vorsicht genossen werden. Es versteht sich von selbst, dass die PS6 kaum eine native 4K-Leistung bei 120 FPS mit aktiviertem Raytracing liefern wird. Stattdessen wird erwartet, dass die Konsole stark auf Sonys KI-Upscaling-Technologie PSSR setzt, um eine solche Auflösung auszugeben.
In der Diskussion wurde auch auf jüngste Spekulationen eingegangen, denen zufolge sich die PlayStation 6 verzögern könnte. Wie wir bereits in einem separaten Bericht dargelegt haben, glaubt der YouTuber Moore's Law Is Dead, dass sich der Zeitplan für die Markteinführung wahrscheinlich nicht ändern wird. Demnach könnte Sony weiterhin eine Veröffentlichung der PS6 für Ende 2027 oder Anfang 2028 anpeilen. Interessierte können sich im unten angefügten Video ab den Zeitstempeln 29:30 und 43:00 ausführlicher über die Konsole und den gemunkelten PlayStation-6-Handheld informieren.









