PixelMob Pro erweitert Kameras um drei M.2-SSDs und 1.300 Nits OLED-Touchscreen

UnifyDrive PixelMob Pro wird in erster Linie als mobiles Backup-Werkzeug für Fotografen und Video-Enthusiasten vermarktet. Dazu verbaut der Hersteller gleich drei M.2-Slots für schnelle NVMe SSDs. Um Daten zu übertragen, kann die SD- oder CFexpress-Speicherkarte direkt in PixelMob Pro gesteckt werden.
Alternativ kann das Gerät auch über ein USB-C-Kabel mit einer Kamera verbunden werden, wobei sowohl USB 4 als auch Thunderbolt 4 (40 Gbit/s) unterstützt werden. Ist das Gadget per USB-C an einer kompatiblen Kamera angeschlossen, kann dieses als externer Rekorder genutzt werden, und das Live-Bild auf dem 7 Zoll OLED-Touchscreen darstellen, der eine Spitzenhelligkeit von 1.300 Nits und eine 99-prozentige Darstellung des Rec.709-Farbraums erzielt.
Mit ausgewählten Kameras ist Tethering möglich, sodass einerseits die Kamera über den Touchscreen bedient werden kann, und andererseits Fotos direkt nach der Aufnahme übertragen werden. Übertragene Fotos können mithilfe einer künstlichen Intelligenz sortiert und per Sprachbefehl bearbeitet werden. PixelMob wird auch als günstigeres Basismodell angeboten, das nur mit einem kleineren 5,5 Zoll Touchscreen und mit zwei statt drei M.2-Slots ausgestattet ist, der CFexpress-Slot wird durch einen microSD-Kartenleser ersetzt. Daten können über Wi-Fi 6 automatisch an ein kompatibles NAS übertragen werden. Der Hersteller bewirbt eine Akkulaufzeit von zehn Stunden.
Preise und Verfügbarkeit
PixelMob wurde zur NAB 2026 als Prototyp vorgestellt, der Hersteller hat aber noch keine Details zum Preis und zur Verfügbarkeit bestätigt. Nähere Details sollten über die kommenden Monate auf der offiziellen Produktseite verfügbar sein.












