Das iPad Air 13 (2026) mit M4-Chip positioniert sich als starker Konkurrent zum iPad Pro – und kommt dabei aus dem eigenen Haus. Es ist dabei deutlich günstiger als die Pro-Modelle, kostet beispielsweise ab 784 Euro bei amazon.de.
Leistung: M4-Chip macht das iPad Air zum Powerhouse
Herzstück des Tablets ist der neue M4-Chip, der mit acht CPU-Kernen (drei Performance-, fünf Effizienzkerne) und einer 9-Kern-GPU aufwartet. Das iPad Air liefert genug Leistung für anspruchsvolle Anwendungen, von Bildbearbeitung bis hin zu komplexen Multitasking-Szenarien.
Usnere Benchmarks bestätigen: Der M4 setzt sich deutlich vom Vorgänger M3 ab und schließt die Lücke zum iPad Pro. Besonders positiv fällt auf, dass Apple trotz hoher Speicher-Preise auf dem Weltmarkt 12 GB RAM verbaut – ein klarer Pluspunkt für die Zukunftssicherheit.
Display: Groß, scharf, aber ohne ProMotion
Das 13-Zoll-Liquid-Retina-Display überzeugt mit einer Auflösung von 2732 x 2048 Pixeln und einer Pixeldichte von 265 ppi.
Farben wirken lebendig, die Helligkeit ist für die meisten Einsatzzwecke ausreichend. Allerdings fehlt – wie schon beim Vorgänger – eine ProMotion-Technologie für adaptive Bildwiederholraten und mehr als 60 Hz, was vor allem bei schnellen Bewegungen oder beim Scrollen auffällt.
Das Design bleibt weitgehend unverändert, was für Fans der schlichten Apple-Ästhetik ein Vorteil, für Innovationsfreunde jedoch eine Enttäuschung ist.
Alltagstauglichkeit: Akku, Zubehör und iPadOS
Im Alltag glänzt das iPad Air 13 mit schnellem Wi-Fi 7 und einer soliden Kameraausstattung.
Die Kombination mit dem Magic Keyboard und dem Apple Pencil (Pro) macht das Tablet zu einem echten Arbeitsgerät, auch wenn iPadOS 26 weiterhin einige Einschränkungen bei der Desktop-Nutzung mit sich bringt.
Besonders für Kreative und Studierende, die viel unterwegs sind, ist das große Display ein echter Gewinn.
Preis-Leistung: Fair, aber Basisspeicher knapp
Preislich hat Apple das iPad Air 13 im Vergleich zum Vorgänger leicht gesenkt: Die 128-GB-Variante startet bei etwa 849 Euro, ist aber im Internet sogar schon günstiger zu bekommen. Angesichts der Leistung erscheint der Preis fair, insgesamt ist das iPad Air aber auch 2026 kein billiges Vergnügen.
Allerdings bleibt der Basisspeicher von 128 GB für ein Gerät dieser Preisklasse knapp bemessen – hier lohnt sich der Griff zur 256-GB-Version, die aber entsprechend mehr kostet.
Fazit: Lohnt sich das Upgrade?
Das iPad Air 13 (2026) ist sein Geld wert, wenn man ein großes, leistungsstarkes Tablet suchst, das nicht das Budget eines Pro-Modells sprengt. Wer jedoch bereits ein iPad Air mit M3 besitzt, findet hier kaum Gründe für ein Upgrade.
Für viele andere – besonders für Neueinsteiger oder Nutzer älterer Modelle – kann das iPad Air 13 eine lohnende Investition sein, die kaum Wünsche offen lässt.
Für einen detaillierten Einblick in das Gerät vor dem Kauf empfehlen wir unseren ausführlichen Testbericht zum iPad Air 13 2026.






