Pro
Contra
Ausstattung / Datenblatt
Secondary Camera: 12 MPix f/2.0
Preisvergleich
Durchschnitt von 3 Bewertungen (aus 2 Tests)
Testberichte für das Apple iPad Air 13 M4 2026
Mit dem Apple M4 gibt es brachiale Leistung im iPad Air 2026. In der mittlerweile achten Generation wird Apples Mittelklasse in Europa etwas günstiger, bringt ansonsten nur marginale Neuerungen mit. Ob sich das iPad Air lohnt, schauen wir uns im Test an. Update: Weitere Akkutests
Quelle: Computerbild

Das iPad Air 13 (2026) verkürzt den Abstand zum Pro-Modell deutlich. Mit M4-Chip und 12 Gigabyte Arbeitsspeicher bietet es reichlich Leistungsreserven für anspruchsvolle Anwendungen, bleibt dabei jedoch deutlich günstiger als die Pro-Variante. Das große 13-Zoll-Display spielt seine Stärken vor allem bei Multitasking, Bildbearbeitung und Medienkonsum aus. Wer auf eine besonders geschmeidige Bewegungsdarstellung mit 120 Hertz verzichten kann, erhält ein leistungsstarkes Tablet mit viel Arbeitsfläche und einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis.
Einzeltest, online verfügbar, Kurz, Datum: 06.05.2026
Bewertung: Gesamt: 97%
Ausländische Testberichte
Quelle: 01Net
FR→DEEinzeltest, online verfügbar, Mittel, Datum: 03.04.2026
Bewertung: Gesamt: 78% Preis: 90% Mobilität: 70%
Kommentar
Apple M4 9-Core GPU: Eine integrierte Grafikkarte mit 9 der 10 Grafikkernen im M4-SoC. Die GPU wurde im iPad Air mit M4-Chip eingeführt und bietet 12 GB Unified Memory gemeinsam mit der CPU.
Diese Klasse ist noch durchaus fähig neueste Spiele flüssig darzustellen, nur nicht mehr mit allen Details und in hohen Auflösungen. Besonders anspruchsvolle Spiele laufen nur in minimalen Detailstufen, wodurch die grafische Qualität oft deutlich leidet. Diese Klasse ist nur noch für Gelegenheitsspieler empfehlenswert. Der Stromverbrauch von modernen Grafikkarten in dieser Klasse ist dafür geringer und erlaubt auch bessere Akkulaufzeiten.
» Weitere Informationen gibt es in unserem Notebook-Grafikkartenvergleich und der Benchmarkliste.
M4 8-Core: Eine ARM-Architektur Prozessor (SoC) mit 8 der 10 CPU-Kernen, einer neuronalen Engine mit 16 Kernen und einer GPU mit 8 Kernen und Hardware-RT-Unterstützung. Der Prozessor debütierte im Oktober 2024 und im Vergleich zum normalen M4 bietet er eine reduzierte Anzahl der Effizienzkerne. Die Performance-Kerne takten weiterhin mit 4 GHz. Der SoC integriert 16 GB Unified Memory für die CPU und GPU.» Weitere Infos gibt es in unserem Prozessorvergleich Vergleich mobiler Prozessoren und der Prozessoren Benchmarkliste .
Geräte mit der selben Grafikkarte
Laptops des selben Herstellers
