Apple kann auch günstig... Also nicht so richtig günstig, ein gewisses Grundbudget müssen Käuferinnen und Käufer immer mitbringen. Aber: Das Apple iPad Air 13 M4 2026 bekommt man beispielsweise schon für um die 760 Euro (etwa bei amazon.de). Und in diesem Preisbereich gibt es nirgendwo mehr Leistung.
Brachiale Power
Das Apple iPad Air 13 (2026) bezeichnen wir im Test als starken Konkurrenten zu Apples hauseigenem iPad Pro – und das aus gutem Grund: Mit dem neuen M4-Prozessor und 12 GB Arbeitsspeicher schafft das Tablet selbst anspruchsvolle Anwendungen wie Bildbearbeitung oder Videoschnitt problemlos.
Besonders positiv fällt auf, dass Apple das Gerät in Europa zu deutlich gesunkenen Preisen anbietet: 100 Euro spart man in jeder Konfiguration verglichen mit dem Vorgänger. Und die Preise bei Internethändlern sind sogar noch stärker gesunken.
Speicheraufrüstungen bleiben aber weiterhin teuer.
Gutes IPS-Display
Das 13-Zoll-Liquid-Retina-Display überzeugt mit hoher Schärfe, lebendigen Farben und guter Helligkeit, verzichtet aber auf die 120-Hz-ProMotion-Technologie der Pro-Modelle.
Die Akkulaufzeit ist solide, und das schlanke, hochwertige Aluminiumgehäuse macht das Tablet sowohl für den mobilen Einsatz als auch für produktives Arbeiten attraktiv.
Was uns am iPad Air stört
Kritik müssen wir am fehlenden Design-Update üben und am weiterhin knappen Basisspeicher von 128 GB, der für ein Gerät dieser Preisklasse im Jahr 2026 zu wenig ist. Auch ein Jahr Garantie ist vergleichsweise knapp.
Wem wir das iPad Air 13 empfehlen
Das iPad Air 13 (2026) ist insgesamt ein überzeugendes und hochwertiges Tablet, das durch seine Leistung und das große Display punktet, aber keine revolutionären Neuerungen bietet.
Wer nicht unbedingt Pro-Features wie ProMotion oder OLED benötigt, erhält hier ein leistungsstarkes Gerät zu einem fairen Preis – zumindest, wenn man mit wenig Speicher auskommt.
Weitere Details zu Apple großem Tablet gibt es in unserem ausführlichen Testbericht.








