Preis der Nvidia RTX 5090 geht durch die Decke, angeblich kaufen chinesische KI-Unternehmen massiv an

Am 30. Januar 2025 wurde Nvidias RTX 5090 offiziell gelauncht, damals wurde für die Founders Edition eine UVP von 2.329 Euro in Deutschland aufgerufen, in den USA wurden „nur“ 1.999 US-Dollar verlangt. Von diesem ohnehin schon nicht sehr günstigen Preis für damalige Verhältnisse sind wir mittlerweile meilenweit entfernt.
Wer heute auf Vergleichsportalen wie geizhals.de nach einer Nvidia RTX 5090 sucht, kann sich wohl nur die Augen reiben: Der Startpreis für die CUDA-Karten liegt bei ungefähr 5.400 Euro aufwärts. Es gibt Modelle für die bereits um die 6.000 Euro aufgerufen werden. Noch bis zum August 2025 war die Karte annähernd für den UVP zu bekommen, aber spätestens ab Januar 2026 sind die Preise dafür regelrecht explodiert.

Schuld ist vorrangig der KI-Boom, der der Menschheit die Lösung aller Probleme verspricht, wir Kunden auf dem Weg dahin nur kleine Probleme wie steigende (Speicher)Preise, Energiekrise, Klimakrisenverschärfung, Arbeitsplatzverluste und häßlich-generische KI-Bilder überall ertragen müssen (*Sarkasmus).
Das aktuelle Problem ist ein Angebots-/Nachfrageproblem: Gaming-PCs und -komponenten konkurrieren mit dem Bedarf der zahlungskräftigeren KI-Branche, Rohstoffe und Fertigungskapazitäten sind begrenzt.
Und angeblich landen tausende RTX-5090-Modelle trotz Banns in China. Angeblich beziehen uund lagern chinesische KI-Firmen massenweise von RTX-50-Karten mit klarem Fokus auf der RTX 5090. Nvidias Blackwell Chip ist zwar offiziell komplett aus China gebannt, praktisch umgehen Schmuggler und Schwarzmarkt im Land aber die Vorgaben über diverse Umwege und illegale Kanäle.





