Remedy nennt Hardware-Anforderungen für Ray- und Pathtracing in Control Resonant

Remedys mit Spannung erwarteter Control-Nachfolger Control Resonant erscheint in zwei Wochen, am 24. September. Das Studio hatte bereits vor einiger Zeit die minimalen und empfohlenen Systemanforderungen bekannt gegeben. Fans fiel jedoch schnell auf, dass darin weder Raytracing noch Pathtracing erwähnt wurden.
Nun hat Remedy nur zwei Wochen vor der Veröffentlichung endlich die finalen Systemanforderungen für Control Resonant enthüllt. Diese geben einen vollständigen Überblick darüber, welche Hardware Gamer benötigen, um das Spiel mit Raytracing oder Pathtracing auszuführen.
Die detaillierten Konfigurationen sind nachfolgend aufgeführt. Spieler sollten beachten, dass für alle genannten Konfigurationen eine 64-Bit-Version von Windows 10 oder 11 sowie 120 GB Speicherplatz auf einer SSD vorausgesetzt werden. Unterstützt werden DLSS 4.5 Upscaling, DLSS 4.5 Ray Reconstruction und DLSS Frame Generation sowie FSR 4.1 Upscaling und FSR 4.1 Frame Generation. Auf dem PC werden zudem unbegrenzte Bildraten unterstützt.
Minimale Systemanforderungen (1080p und 30 FPS):
- Upscaling-Voreinstellung: Quality
- Grafikvoreinstellung: Niedrig
- Raytracing: Aus
- CPU: Intel Core i5-8500 / AMD Ryzen 5 3500
- Arbeitsspeicher: 16 GB
- GPU: GTX 1070 / RX 5600 XT / Arc A580
- VRAM: 6 GB
Empfohlene Systemanforderungen (1440p und 60 FPS):
- Upscaling-Voreinstellung: Balanced
- Grafikvoreinstellung: Mittel
- Raytracing: Aus
- CPU: Intel Core i7-10700 / AMD Ryzen 7 3700X
- Arbeitsspeicher: 16 GB
- GPU: RTX 3060 Ti / RX 6700 XT / Arc B580
- VRAM: 8 GB
Systemanforderungen für Enthusiasten (2160p und 60 FPS):
- Upscaling-Voreinstellung: Performance
- Grafikvoreinstellung: Hoch
- Raytracing: Aus
- CPU: Intel Core i7-10700 / AMD Ryzen 7 3700X
- Arbeitsspeicher: 16 GB
- GPU: RTX 3080 / RX 6800 XT
- VRAM: 10 GB
Minimale Raytracing-Systemanforderungen (1080p und 30 FPS):
- Upscaling-Voreinstellung: Quality
- Grafikvoreinstellung: Niedrig
- Raytracing-Voreinstellung: Niedrig
- CPU: Intel Core i7-8700K / AMD Ryzen 5 3600X
- Arbeitsspeicher: 16 GB
- GPU: RTX 2060 Super / RX 6600 / Arc A580
- VRAM: 8 GB
Empfohlene Raytracing-Systemanforderungen (1440p und 60 FPS):
- Upscaling-Voreinstellung: Balanced
- Grafikvoreinstellung: Mittel
- Raytracing-Voreinstellung: Mittel
- CPU: Intel Core i7-10700 / AMD Ryzen 7 3700X
- Arbeitsspeicher: 16 GB
- GPU: RTX 4070 Ti / RX 9070
- VRAM: 10 GB
Pathtracing-Systemanforderungen für Enthusiasten (2160p und 60 FPS):
- Upscaling-Voreinstellung: Performance
- Grafikvoreinstellung: Hoch
- Raytracing-Voreinstellung: Hoch (Pathtracing)
- CPU: Intel Core i7-10700 / AMD Ryzen 7 3700X
- Arbeitsspeicher: 16 GB
- GPU: Nvidia GeForce RTX 5080
- VRAM: 12 GB
Diesen Anforderungen nach zu urteilen, geht Remedy bei der Grafik mit Ray- und Pathtracing keine Kompromisse ein. Fans hoffen dennoch, dass Control Resonant ordentlich optimiert sein wird. Angesichts des jüngsten Trends zu schlecht optimierten PC-Veröffentlichungen und Remedys bisheriger Bilanz – siehe Alan Wake 2 – ist es jedoch durchaus möglich, dass Control Resonant in einem technisch holprigen Zustand erscheint. Laut den Systemanforderungen wurden diese Konfigurationen ohne Frame Generation getestet. Gamern steht die Funktion somit zusätzlich zur Verfügung, wenn sie die Leistung steigern möchten.
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