Samson startet am 8. April auf Steam – warum es kein bloßer GTA-Klon ist

Samson entführt Spieler in die schmutzige, von Gewalt und Kriminalität geprägte Großstadt Tyndalston. Dort übernehmen sie die Rolle von Samson McCray, einem ehemaligen Vollstrecker und Fluchtfahrer, der in seine Heimat zurückkehrt und nach einem schiefgelaufenen Coup massiv unter Druck steht. Er sitzt auf hohen Schulden, während seine Schwester Oonagh von Kriminellen als Druckmittel missbraucht wird.
Der Titel kombiniert Open-World-Struktur, brutale Nahkämpfe und Fahrzeug-Action mit permanentem Zeit- und Schuldendruck. Besonders stark geprägt wird der Spielfluss von drei Systemen: Aktionspunkten, einem täglichen Schuldenziel und dem Druck durch die Polizei. Spieler können pro Tag nur eine begrenzte Anzahl an Aufträgen annehmen, müssen aber genug Geld verdienen, um steigende Zinsen zu vermeiden, ohne dabei zu viel Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Statt einer klassischen Checklisten-Open-World setzt Liquid Swords auf eine verdichtete Struktur, in der jede Entscheidung spürbare Folgen haben soll.


Damit wirkt Samson wie eine interessante Mischung aus verschiedenen Crime-Elementen. Das urbane Setting, die Fahrzeuge und das kriminelle Milieu erinnern an GTA, während der starke Fokus auf Nahkampf und rohe Gewalt eher an Sleeping Dogs denken lässt. Mit dem permanenten Schuldendruck rückt Liquid Swords jedoch eine eigene Idee ins Zentrum des Spiels.
Samson erscheint am 8. April 2026 auf Steam. Ein Preis ist bislang nicht bekannt, das Spiel kann jedoch der Wunschliste hinzugefügt werden. Die Kompatibilität auf dem Steam Deck (erhältlich auf Amazon für 625 Euro) ist derzeit noch als „Unbekannt“ eingestuft.









